Hallöchen ihr Lieben :)
Ich hoffe ihr seid trotz der herbstlichen Temperaturen noch ein bisschen in Sommerlaune und habt euch noch kein Quartier mit Tee und Decke vor dem Kamin eingerichtet.
Ich weigere mich standhaft das Herbstwetter anzunehmen und saß vor kurzem bis fast Mitternacht in Kleid und dünnem Jäckchen draußen rum - gut, gegen halb 11 sind wir immer näher an den heißen Grill gerückt, aber der gute Wille war da.
Genug davon, es soll schließlich um diesen Kuchen gehen:
Majo gehört für mich eigentlich auf Pommes.
Ein Kuchen mit Majonnaise klingt erstmal merkwürdig und es wäre mir vermutlich auch nie in den Sinn gekommen, das Ganze auszuprobieren, wenn ja wenn...
- ich nicht spontan Lust auf Kuchen bekommen hätte
- ich Eier im Haus gehabt hätte
- ich nicht noch Majo gehabt hätte, die ich nur einmal
gebraucht habe
So kam dann eins zum anderen und nach einer guten halben Stunde hatte ich drei kleine Kuchen und drei Muffins vor mir stehen.
Der Kuchen geht nämlich super schnell und ist richtig schön saftig.
Ihr braucht:
1 cup warmes Wasser
1 1/2 cups Majonnaise
1/2 cup Backkakao
2/3 cup Zucker
1 cup Mehl
1/2 PÄ Backpulver
So gehts:
Wasser in eine Schüssel geben. Majo dazu und verrühren. Danach die restlichen Zutaten untermischen.
In eine kleine Springform, kleine Kastenformen, Muffinsförmchen, etc. füllen und bei 180°C backen.
Die kleinen Kuchen und Muffins haben ungefähr 25 Minuten gebraucht.
Die Majo schmeckt man später nicht mehr heraus, die Kuchen sind aber super saftig, auch für mehrere Tage.
Ich werde in Zukunft bestimmt noch andere Backrezepte mit Majo probieren - jetzt bin ich aber erstmal froh, dass die Packung endlich leer ist.
Ich wünsche einen guten Start ins Wochenende!
Liebe Grüße,
Miriam
Freitag, 29. August 2014
Sonntag, 17. August 2014
Griechische Feta Taschen [Fingerfood]
Hallo ihr Lieben :)
Ich merk schon - wenn ich zu Hause bei meinen Eltern bin, backe ich eindeutig weniger. Und die Zeit unter der Woche fehlt auch, ich stecke ja noch mitten im Praktikum und bin froh wenn ich am Abend nach Hause komme, auch wenn die Arbeit viel Spaß macht und in der Redaktion super Leute sitzen. Schade dass das Praktikum am Freitag schon zu Ende ist...
Ein bisschen habe ich in der Küche natürlich trotzdem gemacht und es gab eine meiner liebsten herzhaften Kleinigkeiten: Griechische Feta Taschen.
Vor einer gefühlten Ewigkeit habe ich diese leckeren Teile bei Fräulein To Do Liste gefunden, die leider nicht mehr bloggt.
Aber die Taschen habe ich im Laufe der Zeit mehrfach gebacken und werde auch in Zukunft bestimmt noch weitere Bleche in den Ofen schieben.
Für 20 Stück braucht ihr:
500g Mehl
1PÄ Trockenhefe
1 Tasse warme Milch
1TL Salz
3/4 Tasse Sonnenblumenöl
2 Packungen Feta
2 Eier
Gewürze
1El Milch
So gehts:
Mehl, Salz und Hefe gut vermischen. Die warme Milch und das Öl dazugeben und zu einem glatten Teig vermischen.
Den fertigen Teig in 20 kleine Kugeln teilen und diese ellipsenförmig ausrollen.
Den Feta in einer Schüssel zerdrücken, 1 Ei und 1 Eiweiß untermischen und nach Geschmack mit Salz, Pfeffer, Oregano und Paprika mischen.
Auf eine Seite der Ellipse etwas von der Mischung geben und die Tasche zuklappen. Den Rand festdrücken, damit nichts ausläuft.
Das Eigelb mit der Milch vermischen und mit einem Pinsel die Taschen bestreichen.
Bei 180° Umlufft 20-30 Minuten backen.
Die Taschen schmecken warm oder kalt und lassen sich problemlos 1-2 Tage aufbewahren.
Wer mag kann die Taschen auch mit Nutella und ähnlichem füllen.
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag :)
Ich merk schon - wenn ich zu Hause bei meinen Eltern bin, backe ich eindeutig weniger. Und die Zeit unter der Woche fehlt auch, ich stecke ja noch mitten im Praktikum und bin froh wenn ich am Abend nach Hause komme, auch wenn die Arbeit viel Spaß macht und in der Redaktion super Leute sitzen. Schade dass das Praktikum am Freitag schon zu Ende ist...
Ein bisschen habe ich in der Küche natürlich trotzdem gemacht und es gab eine meiner liebsten herzhaften Kleinigkeiten: Griechische Feta Taschen.
Vor einer gefühlten Ewigkeit habe ich diese leckeren Teile bei Fräulein To Do Liste gefunden, die leider nicht mehr bloggt.
Aber die Taschen habe ich im Laufe der Zeit mehrfach gebacken und werde auch in Zukunft bestimmt noch weitere Bleche in den Ofen schieben.
Für 20 Stück braucht ihr:
500g Mehl
1PÄ Trockenhefe
1 Tasse warme Milch
1TL Salz
3/4 Tasse Sonnenblumenöl
2 Packungen Feta
2 Eier
Gewürze
1El Milch
So gehts:
Mehl, Salz und Hefe gut vermischen. Die warme Milch und das Öl dazugeben und zu einem glatten Teig vermischen.
Den fertigen Teig in 20 kleine Kugeln teilen und diese ellipsenförmig ausrollen.
Den Feta in einer Schüssel zerdrücken, 1 Ei und 1 Eiweiß untermischen und nach Geschmack mit Salz, Pfeffer, Oregano und Paprika mischen.
Auf eine Seite der Ellipse etwas von der Mischung geben und die Tasche zuklappen. Den Rand festdrücken, damit nichts ausläuft.
Das Eigelb mit der Milch vermischen und mit einem Pinsel die Taschen bestreichen.
Bei 180° Umlufft 20-30 Minuten backen.
Die Taschen schmecken warm oder kalt und lassen sich problemlos 1-2 Tage aufbewahren.
Wer mag kann die Taschen auch mit Nutella und ähnlichem füllen.
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag :)
Sonntag, 3. August 2014
raspberry marble cheesecake
Hallo ihr Lieben :)
Bevor ich morgen in mein Praktikum starte, gibt es heute noch ein Rezept für einen sommerlichen Käsekuchen, den ich zu meinem Geburtstag gebacken habe und den es defintiv nochmal geben wird.
Die Süße der Quarkmasse passt nämlich perfekt zur Fruchtigkeit der Himbeeren und der Kuchen sieht gleichzeitig auch noch gut aus - was will man mehr?
Für eine 26er bis 28er Springform braucht ihr:
Boden:
40g Zucker
200g Mehl
1TL Backpulver
1 Ei
80g Butter
Quarkmasse:
500g Magerquark
250ml Sahne
150g Zucker
2EL Vanillepuddingpulver
3 Eier
300g TK Himbeeren
So gehts:
Die Zutaten für den Teig verkneten und in Frischhaltefolie eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
In der Zwischenzeit Quark und Sahne cremig rühren, Zucker, Eier und Puddingpulver untermischen.
Die aufgetauten Himbeeren pürieren und sieben, um die Kerne zu entfernen. 2 Teelöffel Zucker hinzugeben.
Den Mürbeteig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und ausrollen.
Die Quarkmasse daraufgeben und mit einem Teelöffel Kleckse des Himbeerpürrees darauf verteilen.
Mit dem Stiel des Löffels durch den Kuchen ziehen, um den Marbling Effekt zu schaffen.
Bei 180° Ober-/Unterhitze ca. 55 Minuten backen.
Gut auskühlen lassen und am besten über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.
That's it. Der zweite Käsekuchen meines Lebens und auch meine Gäste waren zufrieden, sodass der Kuchen nicht lange überlebt hat.
Mit den Früchten kann natürlich variiert werden.
______________________
Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche :)
Liebe Grüße,
Miriam
Bevor ich morgen in mein Praktikum starte, gibt es heute noch ein Rezept für einen sommerlichen Käsekuchen, den ich zu meinem Geburtstag gebacken habe und den es defintiv nochmal geben wird.
Die Süße der Quarkmasse passt nämlich perfekt zur Fruchtigkeit der Himbeeren und der Kuchen sieht gleichzeitig auch noch gut aus - was will man mehr?
Für eine 26er bis 28er Springform braucht ihr:
Boden:
40g Zucker
200g Mehl
1TL Backpulver
1 Ei
80g Butter
Quarkmasse:
500g Magerquark
250ml Sahne
150g Zucker
2EL Vanillepuddingpulver
3 Eier
300g TK Himbeeren
So gehts:
Die Zutaten für den Teig verkneten und in Frischhaltefolie eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
In der Zwischenzeit Quark und Sahne cremig rühren, Zucker, Eier und Puddingpulver untermischen.
Die aufgetauten Himbeeren pürieren und sieben, um die Kerne zu entfernen. 2 Teelöffel Zucker hinzugeben.
Den Mürbeteig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und ausrollen.
Die Quarkmasse daraufgeben und mit einem Teelöffel Kleckse des Himbeerpürrees darauf verteilen.
Mit dem Stiel des Löffels durch den Kuchen ziehen, um den Marbling Effekt zu schaffen.
Bei 180° Ober-/Unterhitze ca. 55 Minuten backen.
Gut auskühlen lassen und am besten über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.
That's it. Der zweite Käsekuchen meines Lebens und auch meine Gäste waren zufrieden, sodass der Kuchen nicht lange überlebt hat.
Mit den Früchten kann natürlich variiert werden.
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Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche :)
Liebe Grüße,
Miriam
Samstag, 12. Juli 2014
[genähtes] Teelichthülle Hahn und Henne (Geschenkidee)
Hallo ihr Lieben :)
Nicht nur die Klausuren, sondern auch sämtliche Geburtstage rücken bedrohlich näher und anders als sonst habe ich dieses Jahr ziemlich lange gebraucht, bis mir was eingefallen ist.
Normalerweise hab ich schon ein halbes Jahr vorher nicht nur einen Plan was ich schenke, sondern die Sachen teilweise sogar schon fertig eingepackt, sodass der Geburtstag in Ruhe näherrücken kann.
Der erste Feiertag für den ich ein kleines Geschenk brauche ist schon in 2 Wochen (zwischendurch kommen so klitzekleine Dinge wie Klausuren, mündliche Prüfungen und das Suchen der Hausarbeitsthemen, die momenten alles an "Freizeit" beanspruchen) und zwar der Geburtstag meiner Oma (und praktischerweise auch meiner, so vergesse ich den Tag wenigstens nicht^^).
Und nachdem ich erst ein Utensilo nähen wollte, ich aber nicht genug passenden Stoff hatte, habe ich mich beim Blick auf die Teelichtgläsersammlung auf meinem Wohnzimmertisch spontan für diese Teelichthüllen entschieden:
Kurze Erklärung dazu: Meine Oma ist seit gefühlten 50 Jahren begeisterte Sammlerin von Hahn und Henne aus dem Hause Zeller Keramik. Es gibt aber nicht nur Teller und Co., sondern auch allerlei Kleinkram. Vor einem halben Jahr habe ich bei Dawanda für wenige Euro ein Stoffplatzdeckchen gekauft, was im Endeffekt die perfekte Größe für vier Teelichthüllen hatte.
Für die Teelichthüllen braucht ihr:
-Stoff nach Maß eures Teelichthaltes (bei mir 21cm Länge und 10cm Höhe inkl. Nahtzugaben)
-Garn
-am besten eine Nähmaschine
So gehts:
Stoff zuschneiden und bei Bedarf mit Vliesline verstärken.
Die kurzen Seiten mit einem Zickzackstick versäubern.
Die langen Seiten 1cm nach innen klappen, feststecken und mit einem Zickzackstich zusammennähen.
Den Stoff rechts auf rechts zusammenklappen, sodass die beiden versäuberten Kanten genau aufeinander liegen.
Mit einem Gradstich zusammennähen, dabei Anfang und Ende verriegeln.
Die Nahtzugabe auseinanderbügeln und die Hülle auf rechts drehen.
Fertig.
Tipp: nicht zu dicken oder dunklen Stoff nehmen, damit das Kerzenlicht noch durchscheinen kann.
Wer mag kann seine Stoffe noch mit Bändern, Knöpfen, etc. verzieren.
Ich hoffe das Geschenk gefällt meiner Oma und ich bin froh, dass mir spontan noch eine schöne Idee gekommen ist, die nicht nur individuell, sondern auch schnell genäht ist.
Liebe Grüße,
Miriam
Nicht nur die Klausuren, sondern auch sämtliche Geburtstage rücken bedrohlich näher und anders als sonst habe ich dieses Jahr ziemlich lange gebraucht, bis mir was eingefallen ist.
Normalerweise hab ich schon ein halbes Jahr vorher nicht nur einen Plan was ich schenke, sondern die Sachen teilweise sogar schon fertig eingepackt, sodass der Geburtstag in Ruhe näherrücken kann.
Der erste Feiertag für den ich ein kleines Geschenk brauche ist schon in 2 Wochen (zwischendurch kommen so klitzekleine Dinge wie Klausuren, mündliche Prüfungen und das Suchen der Hausarbeitsthemen, die momenten alles an "Freizeit" beanspruchen) und zwar der Geburtstag meiner Oma (und praktischerweise auch meiner, so vergesse ich den Tag wenigstens nicht^^).
Und nachdem ich erst ein Utensilo nähen wollte, ich aber nicht genug passenden Stoff hatte, habe ich mich beim Blick auf die Teelichtgläsersammlung auf meinem Wohnzimmertisch spontan für diese Teelichthüllen entschieden:
Kurze Erklärung dazu: Meine Oma ist seit gefühlten 50 Jahren begeisterte Sammlerin von Hahn und Henne aus dem Hause Zeller Keramik. Es gibt aber nicht nur Teller und Co., sondern auch allerlei Kleinkram. Vor einem halben Jahr habe ich bei Dawanda für wenige Euro ein Stoffplatzdeckchen gekauft, was im Endeffekt die perfekte Größe für vier Teelichthüllen hatte.
Für die Teelichthüllen braucht ihr:
-Stoff nach Maß eures Teelichthaltes (bei mir 21cm Länge und 10cm Höhe inkl. Nahtzugaben)
-Garn
-am besten eine Nähmaschine
So gehts:
Stoff zuschneiden und bei Bedarf mit Vliesline verstärken.
Die kurzen Seiten mit einem Zickzackstick versäubern.
Die langen Seiten 1cm nach innen klappen, feststecken und mit einem Zickzackstich zusammennähen.
Den Stoff rechts auf rechts zusammenklappen, sodass die beiden versäuberten Kanten genau aufeinander liegen.
Mit einem Gradstich zusammennähen, dabei Anfang und Ende verriegeln.
Die Nahtzugabe auseinanderbügeln und die Hülle auf rechts drehen.
Fertig.
Tipp: nicht zu dicken oder dunklen Stoff nehmen, damit das Kerzenlicht noch durchscheinen kann.
Wer mag kann seine Stoffe noch mit Bändern, Knöpfen, etc. verzieren.
Ich hoffe das Geschenk gefällt meiner Oma und ich bin froh, dass mir spontan noch eine schöne Idee gekommen ist, die nicht nur individuell, sondern auch schnell genäht ist.
Liebe Grüße,
Miriam
Mittwoch, 2. Juli 2014
Zimtschnecken gehen immer
Hallo ihr Lieben :)
Für viele passt Zimt nur in die Weihnachtszeit - bei mir das ganze Jahr über.
Meine Eltern gehen alle vier Wochen kegeln und ab und an bin ich auch dabei und kriege jedes Mal die Bitte mit auf den Weg, doch was gebackenes mitzubringen - am liebsten mit Zimt.
Dem komme ich immer wieder gerne nach und diesesmal gab es leckere Zimtschnecken, die zwar in meinem Fall nicht durch Optik, aber durch Geschmack überzeugen.
Für ca. 20 Stück braucht ihr:
Teig:
500g Mehl
1PÄ Trockenhefe
50g Zucker
1Prise Salz
200ml Milch
1Ei+1Eigelb
5-6EL Pflanzenöl
Füllung:
85g Zucker
1,5TL Zimt
100g sehr weiche Butter
Guss:
2-3EL Milch
6EL Puderzucker
1/2 TL Zimt
So gehts:
Für den Hefeteig Mehl, Hefe, Zucker und Salz in einer großen Schüssel vermischen.
Die Milch erwärmen (Mikrowelle oder Herd) und langsam zu der Mehlmischung geben.
Ei und Öl hinzufügen und kneten, bis ein glatter Teig entsteht - das geht am besten mit den Händen.
Den Teig zu einer Kugel formen und mit wenig Öl einreiben.
Zurück in die Schüssel geben und mit einem Küchenhandtuch oder Frischhaltefolie abdecken.
An einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Nach der Gehzeit den Teig nochmals durchkneten und als Rechteck halbwegs gleichmäßig und ca. 1cm dick ausrollen.
Die weiche Butter auf dem Teig bis in alle Ecken verteilen, Zimt und Zucker mischen und über der Butter verteilen.
An einer langen Seite anfangen den Teig fest zusammen zu rollen, sodass eine lange Rolle entsteht. Die Naht etwas zusammendrücken.
Aus der Rolle ca. 3cm dicke Scheiben schneiden und auf ein Backblech legen.
Wer mag kann die Schnecken noch mit Hagelzucker bestreuen.
Bei 160° Umluft ca. 8 Minuten backen (variiert je nach Ofen) bis die Schnecken goldbraun sind.
Etwas abkühlen lassen und bei Bedarf mit dem Guss beträufeln.
Am besten schmecken die Schnecken noch leicht warm, verschlossen in einer Dose halten sie sich aber durchaus 2-3 Tage.
_______________________________
Und während alle um mich herum ihren Urlaub planen sitze ich am Schreibtisch und versuche, mir die Tabelle des International Phonetic Alphabet zu merken - wer hat eigentlich beschlossen dass wir sowas auswendig lernen müssen?
In diesem Sinne - genießt das Wetter und macht euch eine schöne Restwoche :)
Liebe Grüße,
Miriam
Für viele passt Zimt nur in die Weihnachtszeit - bei mir das ganze Jahr über.
Meine Eltern gehen alle vier Wochen kegeln und ab und an bin ich auch dabei und kriege jedes Mal die Bitte mit auf den Weg, doch was gebackenes mitzubringen - am liebsten mit Zimt.
Dem komme ich immer wieder gerne nach und diesesmal gab es leckere Zimtschnecken, die zwar in meinem Fall nicht durch Optik, aber durch Geschmack überzeugen.
Für ca. 20 Stück braucht ihr:
Teig:
500g Mehl
1PÄ Trockenhefe
50g Zucker
1Prise Salz
200ml Milch
1Ei+1Eigelb
5-6EL Pflanzenöl
Füllung:
85g Zucker
1,5TL Zimt
100g sehr weiche Butter
Guss:
2-3EL Milch
6EL Puderzucker
1/2 TL Zimt
So gehts:
Für den Hefeteig Mehl, Hefe, Zucker und Salz in einer großen Schüssel vermischen.
Die Milch erwärmen (Mikrowelle oder Herd) und langsam zu der Mehlmischung geben.
Ei und Öl hinzufügen und kneten, bis ein glatter Teig entsteht - das geht am besten mit den Händen.
Den Teig zu einer Kugel formen und mit wenig Öl einreiben.
Zurück in die Schüssel geben und mit einem Küchenhandtuch oder Frischhaltefolie abdecken.
An einem warmen Ort ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat.
Nach der Gehzeit den Teig nochmals durchkneten und als Rechteck halbwegs gleichmäßig und ca. 1cm dick ausrollen.
Die weiche Butter auf dem Teig bis in alle Ecken verteilen, Zimt und Zucker mischen und über der Butter verteilen.
An einer langen Seite anfangen den Teig fest zusammen zu rollen, sodass eine lange Rolle entsteht. Die Naht etwas zusammendrücken.
Aus der Rolle ca. 3cm dicke Scheiben schneiden und auf ein Backblech legen.
Wer mag kann die Schnecken noch mit Hagelzucker bestreuen.
Bei 160° Umluft ca. 8 Minuten backen (variiert je nach Ofen) bis die Schnecken goldbraun sind.
Etwas abkühlen lassen und bei Bedarf mit dem Guss beträufeln.
Am besten schmecken die Schnecken noch leicht warm, verschlossen in einer Dose halten sie sich aber durchaus 2-3 Tage.
_______________________________
Und während alle um mich herum ihren Urlaub planen sitze ich am Schreibtisch und versuche, mir die Tabelle des International Phonetic Alphabet zu merken - wer hat eigentlich beschlossen dass wir sowas auswendig lernen müssen?
In diesem Sinne - genießt das Wetter und macht euch eine schöne Restwoche :)
Liebe Grüße,
Miriam
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