Der Sommer ist da - vorerst. Ich weiß nicht wie häufig in der letzten Zeit ausgerufen wurde dass der Sommer endlich da sei, nur um wenige Tage später wieder Jacke und Regenschirm rausholen zu müssen.
Aber zumindest aktuell ist es hier warm, sonnig und trocken. Die perfekte Gelegenheit also sich mit einem frischen Kuchen am Nachmittag auf den Balkon oder in den Garten zu verkrümeln und Wetter und Kuchen zu genießen.
Und weil Käsekuchen nicht nur immer geht sondern einer meiner absoluten Lieblingskuchen ist (besonders mit irgendwas fruchtigem drin) gibt's heute einen Kirsch-Käsekuchen mit Schokoboden, Schokostreuseln und noch kleinen Schokoraspeln in der Käsekuchenfüllung.
Klingt gut, oder? Schmeckt auch gut.
Für eine 26er Springform braucht ihr:
1 Glas Kirschen
200g Butter
300g Mehl
250g Zucker
35g Backkakao
1 Prise Salz
2 Eier
600g Magerquark
1PÄ Vanillezucker
2-3EL Stärke
60g Schokoraspeln oder Schokostreusel
So geht's:
Die Kirschen über einem Sieb gut abtropfen lassen - den Saft für leckere Kirschschorlen auffangen.
Mehl, 150g Zucker, Kakao und Salz in einer Schüssel mischen. Die Butter in kleinen Stückchen dazugeben und mit den Händen zu Streuseln verkneten.
Die Eier trennen. Die Eiweiße mit dem restlichen Zucker steif schlagen.
Quark, Eigelbe, Vanillezucker und Stärke mit einem Schneebesen glatt rühren und den Eischnee unterheben.
Die abgetropften Kirschen und die Hälfte der Schokoraspeln unterheben.
Die Hälfte des Streuselteigs in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und als Boden andrücken.
Quarkcreme darauf verteilen und glatt vertstreichen.
Die restlichen Schokoraspeln darüber verteilen und zuletzt die restlichen Streusel auf der Quarkmasse verteilen.
Bei 160°C Umluft ca. eine Stunde backen. Bei Bedarf mit Alufolie abdecken wenn ihr das Gefühl habt, euch werden die Streusel zu dunkel.
Im Backofen auskühlen lassen.
Schmeckt auch am nächsten Tag noch prima - ihr könnt den Kuchen also auch gut am Vorabend zubereiten.
___________________________________________
Ich setz mich dann mal wieder in den Garten und versuche nicht daran zu denken, wieviel Arbeit bis zum Ende des Semesters noch auf mich wartet.
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Freitag, 7. Juli 2017
Donnerstag, 29. Juni 2017
fluffig-fruchtige Erdbeer Biskuitrolle
Ich hoffe ihr habt alle den Kurz-Sommer der letzten Wochen genossen und ein bisschen Sonne getankt.
Hier ist schon wieder alles grau und nass - passt zur aktuellen Stimmung wenn ich an die vielen Dinge denke die es in den nächsten Wochen unitechnisch zu erledigen gibt.
Aber - jetzt kommt das große ABER - obwohl die Sonne nur sporadisch scheint können wir uns ja trotzdem mit leckeren Sommerfrüchten verwöhnen. Im Sommer ist Obst das Beste was es gibt und dann kann man ja auch noch so viele leckere Backwerke daraus zaubern.
Heute gibt's die Würdigung der Erdbeere, die es sich in einem Bett aus Quark und Sahne bequem macht, umhüllt von fluffigem Biskuit. Schmeckt auch bei nur wenigen Sonnenstunden. Ist ja schließlich Kuchen und der geht eigentlich immer.
Hier ist schon wieder alles grau und nass - passt zur aktuellen Stimmung wenn ich an die vielen Dinge denke die es in den nächsten Wochen unitechnisch zu erledigen gibt.
Aber - jetzt kommt das große ABER - obwohl die Sonne nur sporadisch scheint können wir uns ja trotzdem mit leckeren Sommerfrüchten verwöhnen. Im Sommer ist Obst das Beste was es gibt und dann kann man ja auch noch so viele leckere Backwerke daraus zaubern.
Heute gibt's die Würdigung der Erdbeere, die es sich in einem Bett aus Quark und Sahne bequem macht, umhüllt von fluffigem Biskuit. Schmeckt auch bei nur wenigen Sonnenstunden. Ist ja schließlich Kuchen und der geht eigentlich immer.
Für die Rolle
braucht ihr
Biskuitboden:
4 Eier
70g Zucker
1PÄ Vanillezucker oder 1TL Vanilleextrakt
80g Mehl
1Msp Backpulver
Füllung:
300g Erdbeeren
250g kalte Schlagsahne
30g gemahlene Gelatine
250g Magerquark
1EL Zitronensaft
50g Zucker
So geht’s
- Für den Biskuit Eier mit
dem Handrührgerät auf höchster Stufe eine Minute schaumig schlagen
- Zucker und Vanillezucker
unter Rühren einstreuen und zwei Minuten weiterschlagen
- Mehl und Backpulver
mischen, zu der Eiermasse geben und kurz unterrühren
- Den Teig auf ein mit
Backpapier ausgelegtes Blech geben, glatt streichen und bei 180°C Umluft
ca. 10 Minuten backen
- Den Biskuit nach dem
Backen auf ein Blatt Backpapier stürzen, das mitgebackene Backpapier
vorsichtig lösen und locker wieder auf den Teig legen. Mit einem Geschirrtuch
bedecken und erkalten lassen
- Die Erdbeeren waschen und
in kleine Würfel schneiden
- Die kalte Sahne mit 15g
Gelatine mischen und steif schlagen
- Quark und Zitronensaft
verrühren und weitere 15g Gelatine mit dem Mixer unterrühren
- Den Zucker unter Rühren
dazugeben
- Sahne und Erdbeeren unter
die Quarkmischung heben
- Diese Mischung auf dem
erkalteten Biskuit verteilen und an den Längsseiten jeweils einen
Zentimeter frei lassen
- Von einer Längsseite her
aufrollen und für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen
Tipp: Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen
Die Menge kann problemlos halbiert werden. Praktisch für alle Studenten die, wie ich, nur einen Miniofen haben (in den aber immerhin eine ganze Pizza passt)
Samstag, 11. März 2017
Marmor Stracciatella Kuchen [mit Pfirsichen]
Kinder, Kinder, wie die Zeit vergeht.
Der letzte Post hier auf dem Blog ist fast ein Jahr her und in diesem Jahr sind mehr oder weniger spannende Dinge passiert.
Ich hab mein Bachelorstudium beendet und noch vor der Abgabe der letzten Hausarbeit mit dem Master angefangen, jede Menge Kram in meiner Wohnung umdekoriert und upgecyclet und es endlich wieder gewagt, echte, lebendige Pflanzen in meine Studentenbude einziehen zu lassen - wer will mit mir wetten wie lange die armen Dinger wohl überleben?
[zumindest die Ikea Kakteen sollten es ein paar Monate schaffen, oder?]
Wie gesagt, mehr oder weniger spannend.
Selbstverständlich habe ich in den letzten Monaten auch jede Menge gebacken. Die Rezepte sind aber hauptsächlich an die Zeitung gegangen - da ist nicht nur die Reichweite aktuell größer, sondern Madame bekommt auch ein wenig Geld fürs Veröffentlichen, denn seien wir mal ehrlich: Als Student hat man in der Regel nicht allzu viel davon zur Verfügung und die Zeitung ist und bleibt mein kleiner, aber feiner Nebenjob.
Aber ihr sollt natürlich auch etwas von den Rezepten haben und wenn ich nicht gerade vor einer meiner noch zu schreibenden Hausarbeiten für dieses Semester hocke oder die Woche krank auf dem Sofa verbringe, dann nehme ich mir zumindest vor, wieder etwas regelmäßiger hier zu schreiben.
Lange Rede, kurzer Sinn, hier kommt das Rezept für einen sehr leckeren und fruchtig-schokoladigen (ergibt diese Beschreibung Sinn?) Marmor-Stracciatella-Kuchen mit Dosenpfirsichen.
Für ein (tiefes) Blech braucht ihr:
So gehts:
Das Backblech fetten und die Pfirsiche abtropfen lassen.
Mehl, Stärke, Backpulver, 200g Zucker, Vanillezucker, Salz, Butter, Eier und 200ml Milch zu einem glatten Teig verrühren.
Den Teig halbieren. Unter eine Hälfte die geraspelte Schokolade heben. Zu der anderen Hälfte 75g Zucker, den Kakao und 5EL geben und gut vermischen.
Beide Teige abwechselnd als Kleckse auf das Blech geben und mit einer Gabel marmorieren.
Das Blech mehrmals auf die Arbeitsplatte klopfen um den Teig zu glätten.
Die Pfirsiche auf dem Teig verteilen und leicht andrücken.
Bei 175°C Umluft ca. 40 Minuten backen.
_______________________________________________________________________
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende - hoffentlich zeigt sich die Sonne mal mehr als ein paar Minuten.
Beste Grüße,
Miriam
Der letzte Post hier auf dem Blog ist fast ein Jahr her und in diesem Jahr sind mehr oder weniger spannende Dinge passiert.
Ich hab mein Bachelorstudium beendet und noch vor der Abgabe der letzten Hausarbeit mit dem Master angefangen, jede Menge Kram in meiner Wohnung umdekoriert und upgecyclet und es endlich wieder gewagt, echte, lebendige Pflanzen in meine Studentenbude einziehen zu lassen - wer will mit mir wetten wie lange die armen Dinger wohl überleben?
[zumindest die Ikea Kakteen sollten es ein paar Monate schaffen, oder?]
Wie gesagt, mehr oder weniger spannend.
Selbstverständlich habe ich in den letzten Monaten auch jede Menge gebacken. Die Rezepte sind aber hauptsächlich an die Zeitung gegangen - da ist nicht nur die Reichweite aktuell größer, sondern Madame bekommt auch ein wenig Geld fürs Veröffentlichen, denn seien wir mal ehrlich: Als Student hat man in der Regel nicht allzu viel davon zur Verfügung und die Zeitung ist und bleibt mein kleiner, aber feiner Nebenjob.
Aber ihr sollt natürlich auch etwas von den Rezepten haben und wenn ich nicht gerade vor einer meiner noch zu schreibenden Hausarbeiten für dieses Semester hocke oder die Woche krank auf dem Sofa verbringe, dann nehme ich mir zumindest vor, wieder etwas regelmäßiger hier zu schreiben.
Lange Rede, kurzer Sinn, hier kommt das Rezept für einen sehr leckeren und fruchtig-schokoladigen (ergibt diese Beschreibung Sinn?) Marmor-Stracciatella-Kuchen mit Dosenpfirsichen.
![]() |
| nicht das schönste Bild, aber die Familie war schneller mit dem Essen als ich mit der Kamera |
Für ein (tiefes) Blech braucht ihr:
- 1 große Dose Pfirsiche
- 550g Mehl
- 100g Speisestärke
- 1 1/2 PÄ Backpulver
- 275g Zucker
- 1PÄ Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 375g weiche Butter
- 6 Eier
- 200ml + 5EL Milch
- 3EL Raspelschokolade
- 75g Backkakao
So gehts:
Das Backblech fetten und die Pfirsiche abtropfen lassen.
Mehl, Stärke, Backpulver, 200g Zucker, Vanillezucker, Salz, Butter, Eier und 200ml Milch zu einem glatten Teig verrühren.
Den Teig halbieren. Unter eine Hälfte die geraspelte Schokolade heben. Zu der anderen Hälfte 75g Zucker, den Kakao und 5EL geben und gut vermischen.
Beide Teige abwechselnd als Kleckse auf das Blech geben und mit einer Gabel marmorieren.
Das Blech mehrmals auf die Arbeitsplatte klopfen um den Teig zu glätten.
Die Pfirsiche auf dem Teig verteilen und leicht andrücken.
Bei 175°C Umluft ca. 40 Minuten backen.
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Ich wünsche euch ein schönes Wochenende - hoffentlich zeigt sich die Sonne mal mehr als ein paar Minuten.
Beste Grüße,
Miriam
Freitag, 15. April 2016
Erdnussbutterkuchen mit Himbeeren
Zwischen Erdnussbutter und mir besteht eine Hassliebe. Manchmal hab ich richtig Lust auf ein leckeres Brötchen mit Erdnussbutter und manchmal steht das Glas ewig lang unberührt im Schrank.
Dieses Mal war die Liebe wieder stärker und nach ein paar Minuten rühren und ein paar weiteren Minuten backen hatte ich einen leckeren und vor allem super saftigen Erdnussbutterkuchen auf dem Teller.
Nur Erdnussbutter ist aber auch langweilig und in der Tiefkühlung warteten noch ein paar Himbeeren auf ihre Verarbeitung. Die machen den Kuchen extra saftig und bringen noch ein bisschen Farbe ein.
Damit das Ganze auch noch ein bisschen hübscher aussieht (und weil Schokolade immer geht) haben sich noch ein paar Schokotröpfchen vor dem Backen auf den Kuchen geschlichen.
Für eine 20x20cm Form (oder 12 Muffinförmchen) benötigt ihr
100g weiche Butter
60g Erdnussbutter
75g brauner Zucker
75g Zucker
1TL Vanilleextrakt (alternativ Vanillezucker oder Mark einer Vanilleschote)
2 Eier
125g Mehl
1TL Backpulver
1 Prise Salz
100ml Milch (alternativ Buttermilch)
100g Himbeeren (frisch oder TK)
50g Schokotropfen
So gehts
Butter und Erdnussbutter und Vanille schaumig rühren. Zucker unter rühren einrieseln lassen. Die Eier nacheinander untermischen. Mehl, Backpulver und Salz mischen und abwechseln mit der Milch unter die Buttermischung rühren.
Zuletzt die Himbeeren kurz unter den Teig heben,
In die Form geben und mit den Schokotropfen bestreuen.
Bei 150°C Umluft den Kuchen ca. 30 Minuten backen.
Tipp: Erdnussbutter lässt sich super einfach selbst herstellen. Dafür einfach Erdnüsse (mit oder ohne Salz) in der Küchenmaschine so lange schreddern, bis eine geschmeidige Masse entstanden ist. Die Erdnüsse enthalten von Natur aus ausreichend Öl, sodass nichts mehr hinzugegeben werden muss. Im Kühlschrank hält sich die Erdnussbutter mehrere Wochen ohne Probleme.
Ich back mir gleich noch ne Portion von dem Kuchen, der erste hat nur wenige Stunden überlebt ;)
Samstag, 9. April 2016
Frankfurter Kranz - mit Fröschen und Blümchen
Als vor kurzem eine
Geburtstagsfeier in der Familie anstand hab ich die Gelegenheit beim Schopf
gepackt und endlich mal wieder eine Torte gebacken. Normalerweise beschränke
ich mich auf Obstkuchen oder Kleinigkeiten, aber in diesem Fall bot sich ein
Frankfurter Kranz geradezu an, schließlich kommt das Geburtstagskind
ursprünglich aus dem Frankfurter Raum. Und meine Frösche aus Zucker kamen auch
endlich zum Einsatz - das Geburtstagskind ist nämlich auch noch ein großer
Froschliebhaber.
Ihr braucht:
Für den Teig
200g weiche Butter
300g Zucker
5 Eier
Abrieb einer halben Zitrone
1 Prise Salz
300g Mehl
100g Stärke
1PÄ Backpulver
200g weiche Butter
300g Zucker
5 Eier
Abrieb einer halben Zitrone
1 Prise Salz
300g Mehl
100g Stärke
1PÄ Backpulver
Für die Buttercreme
1l Milch
3PÄ Vanillepuddingpulver
100g Zucker
350g weiche Butter
1l Milch
3PÄ Vanillepuddingpulver
100g Zucker
350g weiche Butter
Außerdem
1-2PÄ Krokant
Konfitüre nach Bedarf
1-2PÄ Krokant
Konfitüre nach Bedarf
So geht’s
Aus Milch, Puddingpulver und
Zucker am Vortag einen Pudding nach Packungsanweisung zubereiten. In eine
Schüssel umfüllen und Frischhaltefolie direkt auf den heißen Pudding legen, so
bildet er keine Haut. Bei Zimmertemperatur abkühlen lassen.
Butter am Abend aus dem
Kühlschrank holen, damit sie am nächsten Tag die gleiche Temperatur wie der
Pudding hat.
Am nächsten Tag den Teig
zubereiten. Dafür Butter und Zucker cremig rühren. Eier nacheinander
unterrühren. Zitronenabrieb und Salz dazugeben. Mehl, Stärke und Backpulver
mischen und zu der Buttermischung geben. Rühren bis ein homogener Teig
entsteht.
In eine gefettete Gugelhupf
oder Frankfurter Kranz Form geben (eine Springform geht zur Not auch) und bei
190°C ca. 35min backen. Stäbchenprobe!
Den Kuchen vollständig
auskühlen lassen und zwei Mal waagerecht durchschneiden (der Kuchen kann bei
Bedarf auch schon am Vortag gebacken werden).
Für die Buttercreme die Butter
in einer Schüssel aufschlagen und den Pudding löffelweise hinzugeben, bis eine
homogene Creme entstanden ist. Ein paar Löffel der Creme in einen Spritzbeutel
mit Sterntülle geben und zur Seite stellen.
Den unteren Boden bei Bedarf
mit Konfitüre bestreichen. Buttercreme darauf verstreichen. Den zweiten Boden
daraufsetzen und ebenfalls mit der Creme bestreichen. Den dritten Teil
aufsetzen und den Kuchen komplett mit der Creme einstreichen. Den Krokant
rundherum auf dem Kuchen verteilen und mit der Creme aus dem Spritzbeutel
garnieren.
Bis zum Servieren in den
Kühlschrank stellen.
Dienstag, 7. April 2015
Der Zauberkuchen [magic cake]
Kuchen an sich ist ja schon ein bisschen magisch.
Aus wenigen Zutaten wird mit ein paar Handgriffen und Hitze ein leckeres Gebäck, dass je nach Machart mal süß, mal herzhaft, mal saftig und mal trocken ist, mal schokoladig, mal vanillig ist.
Der Magic Cake hebt die Magie des Backens auf eine weitere Ebene.
Aus einem Teig werden im Ofen drei leckere Schichten mit unterschiedlichen Konsistenzen.
Mit einem Hauch Puderzucker wird das Ganze zu einem echten Hingucker auf der Kaffeetafel (oder auf dem IKEA Teller mit Jogginghose vor dem Fernseher).
Die drei Schichten des hübschen Dings teilen sich auf in einen relativ festen Boden, fast puddingartige Mitte und eine fluffige Schicht obendrauf.
Meine Familie war sich einig, dass der magische Kuchen nach Vanille schmeckt - und das obwohl ich mehrfach beteuert habe, dass nicht einmal ein Hauch Vanille enthalten ist. Mir ist's recht, solange es schmeckt. Und auch in diesem Fall war sich die Familie einig: Jo, schmeckt.
Damit ihr die Magie selbst aus dem Ofen holen könnt, gibt's hier das Rezept
Zutaten
So geht's
Das Rezept habe ich bei Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe gefunden und mich gleich ein bisschen verliebt.
Schaut auf jeden Fall bei Jeanny vorbei :)
Magische Grüße,
Miriam
Aus wenigen Zutaten wird mit ein paar Handgriffen und Hitze ein leckeres Gebäck, dass je nach Machart mal süß, mal herzhaft, mal saftig und mal trocken ist, mal schokoladig, mal vanillig ist.
Der Magic Cake hebt die Magie des Backens auf eine weitere Ebene.
Aus einem Teig werden im Ofen drei leckere Schichten mit unterschiedlichen Konsistenzen.
Mit einem Hauch Puderzucker wird das Ganze zu einem echten Hingucker auf der Kaffeetafel (oder auf dem IKEA Teller mit Jogginghose vor dem Fernseher).
Die drei Schichten des hübschen Dings teilen sich auf in einen relativ festen Boden, fast puddingartige Mitte und eine fluffige Schicht obendrauf.
Meine Familie war sich einig, dass der magische Kuchen nach Vanille schmeckt - und das obwohl ich mehrfach beteuert habe, dass nicht einmal ein Hauch Vanille enthalten ist. Mir ist's recht, solange es schmeckt. Und auch in diesem Fall war sich die Familie einig: Jo, schmeckt.
Damit ihr die Magie selbst aus dem Ofen holen könnt, gibt's hier das Rezept
Zutaten
- 115g Butter
- 480ml Milch
- 4 Eier auf Zimmertemperatur
- 150g Puderzucker
- 1EL Wasser
- 130g Mehl
So geht's
- Sucht euch eine quadratische Backform, die ungefähr die Maße 20x20cm und eine Höhe von ca.7cm hat. Ähnliches in rund, rechteckig, etc. geht natürlich auch. Ich habe eine Silikonform benutzt, bei der nichts auslaufen kann. das war ganz praktisch, da der Teig ziemlich dünnflüssig ist
- Wenn ihr keine Silikonform habt: Form fetten und den Boden mit Backpapier auslegen
- Jetzt die Butter schmelzen und etwas abkühlen lassen
- Die Milch leicht erwärmen - sie sollte nur lauwarm sein
- Es kann losgehen: Die Eier trennen und das Eiweiß schnittfest schlagen
- In einer weiteren Schüssel die Eigelbe mit dem Puderzucker cremig rühren
- Zu der Eigelbmasse die Butter und das Wasser geben und für 3 Minuten weitermixen
- Das Mehl kann nun zu der Mischung gegeben werden
- Danach die Milch nach und nach zugeben
- Jetzt wird das Eiweiß in Dritteln dazugegeben. Der erste Teil wird richtig gut untergemischt. Das zweite Drittel und dritte Drittel werden nun vorsichtig untergehoben, bis keine großen Eiweißstücke mehr zu sehen sind. Den Teig nicht zu stark mixen, sonst verflüchtigt sich die ganze untergehobene Luft und das war's dann mit der Magie
- Und jetzt schnell sein: Den Teig sofort in die Form füllen und ab damit in den Backofen.
- Bei 160°C Ober-/Unterhitze 50-60 Minuten backen. Der Kuchen sollte oben gebräunt sein und in der Mitte nicht mehr wie Götterspeise hin- und herwackeln.
- Den Kuchen bei Zimmertemperatur abkühlen lassen und bis zum Verzehr im Kühlschrank ein wenig chillen lassen.
- Mit Puderzucker bestäubt bekommen die Stücke später noch den letzten Schliff verpasst.
Das Rezept habe ich bei Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe gefunden und mich gleich ein bisschen verliebt.
Schaut auf jeden Fall bei Jeanny vorbei :)
Magische Grüße,
Miriam
Samstag, 14. Februar 2015
herziger Käsekuchen mit Blaubeeren
Bonjour am Valentinstag :)
Dieses Jahr ist ein flauschiger schwarzer Kater namens Baghira mein Valentin.
Wer könnte so einem schnurrenden Katerchen schon widerstehen? ;)
Passend zum Anlass hab ich einen herzigen Käsekuchen gebacken - der hat dem Kater auch geschmeckt. Kaum mal nicht hingeschaut hat er blitzschnell seine Krallen in mein Stück gehauen und wollte damit stiften gehen.
Aber nicht mit mir. Schließlich wollte ich auch Kuchen essen.
Ihr braucht
Für den Boden:
30g Zucker
150g Mehl (evtl etwas mehr)
1TL Backpulver
1 Ei
65g Butter
Für die Quarkmasse:
250g Magerquark
125ml Sahne
70g Zucker
2EL Vanillepuddingpulver
2 Eier
150g Blaubeeren (TK oder frisch)
So gehts:
Die Zutaten für den Teig mischen und zu einem glatten Teig verkneten.
In Frischhaltefolie einwickeln und für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
In der Zwischenzeit die Zutaten für die Quarkmasse glatt rühren.
Den gekühlten Teig ausrollen und in die gefettete Form geben.
Wer mag kann einen Rand hochziehen - ansonsten den Teig einfach auf dem Boden der Form gleichmäßig verteilen.
Die Quarkmasse daraufgeben und die Blaubeeren (oder jede andere Art von Obst die ihr gerne mögt oder auch gar keins) verteilen.
Für rund 50 Minuten wandert der Kuchen jetzt bei 180°C Ober-/Unterhitze in den Backofen.
Bevor ihr den Kuchen aus der Form holt gut auskühlen lassen - Käsekuchen verlässt noch warm nicht allzu gerne die Form.
Et voilà - ein Käsekuchen in Herzform für den oder die Liebste oder zum ganz allein vernaschen.
Ich wünsche euch einen schönen Tag - hier strahlt die Sonne und man könnte meinen es wird bald Frühling :)
Liebste Grüße,
Miriam
Dieses Jahr ist ein flauschiger schwarzer Kater namens Baghira mein Valentin.
Wer könnte so einem schnurrenden Katerchen schon widerstehen? ;)
Passend zum Anlass hab ich einen herzigen Käsekuchen gebacken - der hat dem Kater auch geschmeckt. Kaum mal nicht hingeschaut hat er blitzschnell seine Krallen in mein Stück gehauen und wollte damit stiften gehen.
Aber nicht mit mir. Schließlich wollte ich auch Kuchen essen.
Ihr braucht
Für den Boden:
30g Zucker
150g Mehl (evtl etwas mehr)
1TL Backpulver
1 Ei
65g Butter
Für die Quarkmasse:
250g Magerquark
125ml Sahne
70g Zucker
2EL Vanillepuddingpulver
2 Eier
150g Blaubeeren (TK oder frisch)
So gehts:
Die Zutaten für den Teig mischen und zu einem glatten Teig verkneten.
In Frischhaltefolie einwickeln und für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
In der Zwischenzeit die Zutaten für die Quarkmasse glatt rühren.
Den gekühlten Teig ausrollen und in die gefettete Form geben.
Wer mag kann einen Rand hochziehen - ansonsten den Teig einfach auf dem Boden der Form gleichmäßig verteilen.
Die Quarkmasse daraufgeben und die Blaubeeren (oder jede andere Art von Obst die ihr gerne mögt oder auch gar keins) verteilen.
Für rund 50 Minuten wandert der Kuchen jetzt bei 180°C Ober-/Unterhitze in den Backofen.
Bevor ihr den Kuchen aus der Form holt gut auskühlen lassen - Käsekuchen verlässt noch warm nicht allzu gerne die Form.
Et voilà - ein Käsekuchen in Herzform für den oder die Liebste oder zum ganz allein vernaschen.
Ich wünsche euch einen schönen Tag - hier strahlt die Sonne und man könnte meinen es wird bald Frühling :)
Liebste Grüße,
Miriam
Mittwoch, 11. Februar 2015
frischer Apfelkuchen mit Buttermilch
Hallöchen liebe Apfelfreunde ;)
Bei Äpfeln bin ich ziemlich wählerisch. Sie dürfen ja nicht mehlig, weich oder süß sein. Beim Angebot der deutschen Supermärkte und Discounter bleibt da nicht mehr allzu viel übrig.
Mein Liebling war lange Zeit der hübsche grüne Granny Smith. Der aktuelle Favorit ist der Braeburn. Säuerlich, fest und überhaupt nicht mehlig - mein perfekter Apfel also.
Wozu das Geschwafel über Äpfel?
Den Braeburn kann man nicht nur einfach essen, sondern er eignet sich auch hervorragend zum Backen.
Egal ob in Pfannkuchen, Muffins oder dem leckeren Apfel-Buttermilchkuchen, den ich euch heute vorstelle - der Braeburn schmeckt in jeder dieser Varianten klasse.
Wenn ihr zufällig fünf fruchtige Exemplare und ein bisschen Buttermilch im Haus habt, könnt ihr loslegen.
Für eine 28er (oder 26er) Springform braucht ihr:
3 Eier
80g Zucker
Schale von einer Bio Zitrone
150ml Buttermilch
1/2 PÄ Vanillepuddingpulver
2EL Rapsöl
175g Mehl
2TL Backpulver
50g gehobelte Mandeln
5 Äpfel
So gehts:
Die Äpfel schälen und achteln. Einen der Äpfel in kleine Würfel schneiden. Die anderen der Länge nach mehrmals einritzen.
Für den Teig die Eier schaumig schlagen. Zucker und Zitronenabrieb hinzufügen und ca. zwei Minuten weiterschlagen. Buttermilch, Öl und Puddingpulver kurz unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und unter die anderen Zutaten mischen. Zuletzt den gewürfelten Apfel unterheben.
Die Springform fetten und den Teig einfüllen. Die eingeritzen Äpfel auf dem Teig verteilen und die Mandelblättchen darüberstreuen.
Bei 180°C Ober-/Unterhitze wandert der Kuchen dann für ca. 30 Minuten in den Ofen.
In der Springform abkühlen lassen und eventuell den Rand mit einem Messer vorsichtig lösen.
Seid ihr auch Apfelkuchenfans?
Und mit welcher Sorte backt ihr am liebsten?
Liebste Grüße aus dem wenig sonnigen Ruhrpott,
die Miri
Sonntag, 7. September 2014
Schoko Kaffee Gugl [mit Schokostückchen]
Hey Folks,
beste Grüße aus Schottland :)
Ich bin am Mittag mehr oder weniger frisch und erholt in Edinburgh gelandet und habe jetzt drei Wochen Praktikum im Bereich Reisejournalismus vor mir.
Immerhin free wifi im Appartement und die Mädels die zum Großteil aus good old germany kommen scheinen wirklich cool drauf zu sein. Von der Stadt selbst hab ich noch nicht wirklich was gesehen. Wir hatten nach nem Gewaltmarsch mit Koffern von über 20kg Gewicht von der bus station zum Appartement nicht mehr wirklich das Bedürfnis, weiter als bis zum Supermarkt um die Ecke zu schlurfen um uns mit Wasser einzudecken.
Morgen gehts dann richtig los :)
__________________
Und damit ihr auch gut in die Woche startet, hier ein Rezept für einen kleinen, aber feinen Schoko Gugl mit Kaffee.
Ihr braucht:
-100g weiche Butter
-100g Zucker
-1PÄ Vanillezucker
-2 Eier
-1 Prise Salz
-150g Mehl
-1TL Backpulver
-1-2EL Backkakao
-3TL Instantkaffee
-3EL Milch
-3EL gemahlene Mandeln
-50g grob gehackte Zartbitterschokolade
So gehts:
Die Butter in einer Schüssel schaumig rühren und Zucker, Vanillezucker, Salz und Eier untermischen.
Mehl, Backpulver und Kakao vermischen und die Hälfte in zur Buttermischung sieben. Die Milch und den Kaffee
dazugeben und vermischen. Den Rest der Mehlmischung dazusieben.
Zum Schluss die Mandeln und die Schokolade unterheben.
Die Backform fetten, den Teig einfüllen und glatt streichen.
Bei 180°C Umluft ca. 40 Minuten backen.
Lässt sich mit verkürzter Backzeit auch zu Muffins umfunktionieren ;)
____________________
Ich wünsche euch einen schönen Restsonntag und morgen einen entspannten Start in die Woche!
Liebe Grüße,
Miriam
beste Grüße aus Schottland :)
Ich bin am Mittag mehr oder weniger frisch und erholt in Edinburgh gelandet und habe jetzt drei Wochen Praktikum im Bereich Reisejournalismus vor mir.
Immerhin free wifi im Appartement und die Mädels die zum Großteil aus good old germany kommen scheinen wirklich cool drauf zu sein. Von der Stadt selbst hab ich noch nicht wirklich was gesehen. Wir hatten nach nem Gewaltmarsch mit Koffern von über 20kg Gewicht von der bus station zum Appartement nicht mehr wirklich das Bedürfnis, weiter als bis zum Supermarkt um die Ecke zu schlurfen um uns mit Wasser einzudecken.
Morgen gehts dann richtig los :)
__________________
Und damit ihr auch gut in die Woche startet, hier ein Rezept für einen kleinen, aber feinen Schoko Gugl mit Kaffee.
Ihr braucht:
-100g weiche Butter
-100g Zucker
-1PÄ Vanillezucker
-2 Eier
-1 Prise Salz
-150g Mehl
-1TL Backpulver
-1-2EL Backkakao
-3TL Instantkaffee
-3EL Milch
-3EL gemahlene Mandeln
-50g grob gehackte Zartbitterschokolade
So gehts:
Die Butter in einer Schüssel schaumig rühren und Zucker, Vanillezucker, Salz und Eier untermischen.
Mehl, Backpulver und Kakao vermischen und die Hälfte in zur Buttermischung sieben. Die Milch und den Kaffee
dazugeben und vermischen. Den Rest der Mehlmischung dazusieben.
Zum Schluss die Mandeln und die Schokolade unterheben.
Die Backform fetten, den Teig einfüllen und glatt streichen.
Bei 180°C Umluft ca. 40 Minuten backen.
Lässt sich mit verkürzter Backzeit auch zu Muffins umfunktionieren ;)
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Ich wünsche euch einen schönen Restsonntag und morgen einen entspannten Start in die Woche!
Liebe Grüße,
Miriam
Freitag, 29. August 2014
saftiger Schokokuchen [mit Majonnaise]
Hallöchen ihr Lieben :)
Ich hoffe ihr seid trotz der herbstlichen Temperaturen noch ein bisschen in Sommerlaune und habt euch noch kein Quartier mit Tee und Decke vor dem Kamin eingerichtet.
Ich weigere mich standhaft das Herbstwetter anzunehmen und saß vor kurzem bis fast Mitternacht in Kleid und dünnem Jäckchen draußen rum - gut, gegen halb 11 sind wir immer näher an den heißen Grill gerückt, aber der gute Wille war da.
Genug davon, es soll schließlich um diesen Kuchen gehen:
Majo gehört für mich eigentlich auf Pommes.
Ein Kuchen mit Majonnaise klingt erstmal merkwürdig und es wäre mir vermutlich auch nie in den Sinn gekommen, das Ganze auszuprobieren, wenn ja wenn...
- ich nicht spontan Lust auf Kuchen bekommen hätte
- ich Eier im Haus gehabt hätte
- ich nicht noch Majo gehabt hätte, die ich nur einmal
gebraucht habe
So kam dann eins zum anderen und nach einer guten halben Stunde hatte ich drei kleine Kuchen und drei Muffins vor mir stehen.
Der Kuchen geht nämlich super schnell und ist richtig schön saftig.
Ihr braucht:
1 cup warmes Wasser
1 1/2 cups Majonnaise
1/2 cup Backkakao
2/3 cup Zucker
1 cup Mehl
1/2 PÄ Backpulver
So gehts:
Wasser in eine Schüssel geben. Majo dazu und verrühren. Danach die restlichen Zutaten untermischen.
In eine kleine Springform, kleine Kastenformen, Muffinsförmchen, etc. füllen und bei 180°C backen.
Die kleinen Kuchen und Muffins haben ungefähr 25 Minuten gebraucht.
Die Majo schmeckt man später nicht mehr heraus, die Kuchen sind aber super saftig, auch für mehrere Tage.
Ich werde in Zukunft bestimmt noch andere Backrezepte mit Majo probieren - jetzt bin ich aber erstmal froh, dass die Packung endlich leer ist.
Ich wünsche einen guten Start ins Wochenende!
Liebe Grüße,
Miriam
Ich hoffe ihr seid trotz der herbstlichen Temperaturen noch ein bisschen in Sommerlaune und habt euch noch kein Quartier mit Tee und Decke vor dem Kamin eingerichtet.
Ich weigere mich standhaft das Herbstwetter anzunehmen und saß vor kurzem bis fast Mitternacht in Kleid und dünnem Jäckchen draußen rum - gut, gegen halb 11 sind wir immer näher an den heißen Grill gerückt, aber der gute Wille war da.
Genug davon, es soll schließlich um diesen Kuchen gehen:
Majo gehört für mich eigentlich auf Pommes.
Ein Kuchen mit Majonnaise klingt erstmal merkwürdig und es wäre mir vermutlich auch nie in den Sinn gekommen, das Ganze auszuprobieren, wenn ja wenn...
- ich nicht spontan Lust auf Kuchen bekommen hätte
- ich Eier im Haus gehabt hätte
- ich nicht noch Majo gehabt hätte, die ich nur einmal
gebraucht habe
So kam dann eins zum anderen und nach einer guten halben Stunde hatte ich drei kleine Kuchen und drei Muffins vor mir stehen.
Der Kuchen geht nämlich super schnell und ist richtig schön saftig.
Ihr braucht:
1 cup warmes Wasser
1 1/2 cups Majonnaise
1/2 cup Backkakao
2/3 cup Zucker
1 cup Mehl
1/2 PÄ Backpulver
So gehts:
Wasser in eine Schüssel geben. Majo dazu und verrühren. Danach die restlichen Zutaten untermischen.
In eine kleine Springform, kleine Kastenformen, Muffinsförmchen, etc. füllen und bei 180°C backen.
Die kleinen Kuchen und Muffins haben ungefähr 25 Minuten gebraucht.
Die Majo schmeckt man später nicht mehr heraus, die Kuchen sind aber super saftig, auch für mehrere Tage.
Ich werde in Zukunft bestimmt noch andere Backrezepte mit Majo probieren - jetzt bin ich aber erstmal froh, dass die Packung endlich leer ist.
Ich wünsche einen guten Start ins Wochenende!
Liebe Grüße,
Miriam
Sonntag, 3. August 2014
raspberry marble cheesecake
Hallo ihr Lieben :)
Bevor ich morgen in mein Praktikum starte, gibt es heute noch ein Rezept für einen sommerlichen Käsekuchen, den ich zu meinem Geburtstag gebacken habe und den es defintiv nochmal geben wird.
Die Süße der Quarkmasse passt nämlich perfekt zur Fruchtigkeit der Himbeeren und der Kuchen sieht gleichzeitig auch noch gut aus - was will man mehr?
Für eine 26er bis 28er Springform braucht ihr:
Boden:
40g Zucker
200g Mehl
1TL Backpulver
1 Ei
80g Butter
Quarkmasse:
500g Magerquark
250ml Sahne
150g Zucker
2EL Vanillepuddingpulver
3 Eier
300g TK Himbeeren
So gehts:
Die Zutaten für den Teig verkneten und in Frischhaltefolie eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
In der Zwischenzeit Quark und Sahne cremig rühren, Zucker, Eier und Puddingpulver untermischen.
Die aufgetauten Himbeeren pürieren und sieben, um die Kerne zu entfernen. 2 Teelöffel Zucker hinzugeben.
Den Mürbeteig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und ausrollen.
Die Quarkmasse daraufgeben und mit einem Teelöffel Kleckse des Himbeerpürrees darauf verteilen.
Mit dem Stiel des Löffels durch den Kuchen ziehen, um den Marbling Effekt zu schaffen.
Bei 180° Ober-/Unterhitze ca. 55 Minuten backen.
Gut auskühlen lassen und am besten über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.
That's it. Der zweite Käsekuchen meines Lebens und auch meine Gäste waren zufrieden, sodass der Kuchen nicht lange überlebt hat.
Mit den Früchten kann natürlich variiert werden.
______________________
Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche :)
Liebe Grüße,
Miriam
Bevor ich morgen in mein Praktikum starte, gibt es heute noch ein Rezept für einen sommerlichen Käsekuchen, den ich zu meinem Geburtstag gebacken habe und den es defintiv nochmal geben wird.
Die Süße der Quarkmasse passt nämlich perfekt zur Fruchtigkeit der Himbeeren und der Kuchen sieht gleichzeitig auch noch gut aus - was will man mehr?
Für eine 26er bis 28er Springform braucht ihr:
Boden:
40g Zucker
200g Mehl
1TL Backpulver
1 Ei
80g Butter
Quarkmasse:
500g Magerquark
250ml Sahne
150g Zucker
2EL Vanillepuddingpulver
3 Eier
300g TK Himbeeren
So gehts:
Die Zutaten für den Teig verkneten und in Frischhaltefolie eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
In der Zwischenzeit Quark und Sahne cremig rühren, Zucker, Eier und Puddingpulver untermischen.
Die aufgetauten Himbeeren pürieren und sieben, um die Kerne zu entfernen. 2 Teelöffel Zucker hinzugeben.
Den Mürbeteig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und ausrollen.
Die Quarkmasse daraufgeben und mit einem Teelöffel Kleckse des Himbeerpürrees darauf verteilen.
Mit dem Stiel des Löffels durch den Kuchen ziehen, um den Marbling Effekt zu schaffen.
Bei 180° Ober-/Unterhitze ca. 55 Minuten backen.
Gut auskühlen lassen und am besten über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.
That's it. Der zweite Käsekuchen meines Lebens und auch meine Gäste waren zufrieden, sodass der Kuchen nicht lange überlebt hat.
Mit den Früchten kann natürlich variiert werden.
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Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche :)
Liebe Grüße,
Miriam
Freitag, 6. Juni 2014
Brause Kuchen mit Puffreis
Ahoi ihr Lieben :)
Brause ist nicht nur was für Kinder und ich habe eigentlich immer irgendwas in die Richtung zu Hause. Vor kurzem ist mir beim Einkaufen dann eine Tüte Puffreis in den Wagen gehüpft.
Irgendwie habe ich mich an frühere Geburtstage mit Brause-Kuchen zurückerinnert und habe sogar noch ein paar Päckchen Ahoi Brause im Schrank gefunden.
Der Kuchen ist fix zusammengerührt und außer der Brause und dem Puffreis bedarf das Ganze auch keiner besonderer Zutaten:
Für ein kleines Blech (für ein normales Blech einfach verdoppeln):
- 125g weiche Butter
- 90g Zucker
- 1PÄ Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 2 große Eier (L)
- 175g Mehl
- 2Tüten Ahoi Brausepulver (die Sorte die ihr am liebsten mögt)
- 25-30ml Milch
- 75ml O-Saft (bei mir wars Erdbeer-Fanta)
- 1/2 Tüte Puffreis
- 1Tüte Ahoi Brausepulver
So gehts:
Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren und die Eier nach und nach hinzgeben.
In einer anderen Schüssel Mehl und 2 Tüten Brausepulver mischen und langsam unter die Butter-Zucker Masse geben. Zu einem homogenen Teig verrühren.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig daraufgeben.
Bei 150°C ca. 15-20Minuten backen.
Den Kuchen vollständig auskühlen lassen!
O-Saft (oder Fanta) mit einem Tütchen Brausepulver vermischen und den Kuchen damit einpinseln.
Den Puffreis darauf verteilen und leicht andrücken.
Wichtig: Wollt ihr den Kuchen erst einige Stunden später servieren, die letzten beiden Schritte erst kurz vorher machen, sonst weicht der Puffreis irgendwann durch.
_______________________
Durch das Brausepulver wird der Teig leicht fruchtig und bekommt mit dem Puffreis das gewisse extra, dass nicht nur Kindern schmeckt :)
Liebe Grüße,
Miriam
Brause ist nicht nur was für Kinder und ich habe eigentlich immer irgendwas in die Richtung zu Hause. Vor kurzem ist mir beim Einkaufen dann eine Tüte Puffreis in den Wagen gehüpft.
Irgendwie habe ich mich an frühere Geburtstage mit Brause-Kuchen zurückerinnert und habe sogar noch ein paar Päckchen Ahoi Brause im Schrank gefunden.
Der Kuchen ist fix zusammengerührt und außer der Brause und dem Puffreis bedarf das Ganze auch keiner besonderer Zutaten:
Für ein kleines Blech (für ein normales Blech einfach verdoppeln):
- 125g weiche Butter
- 90g Zucker
- 1PÄ Vanillezucker
- 1 Prise Salz
- 2 große Eier (L)
- 175g Mehl
- 2Tüten Ahoi Brausepulver (die Sorte die ihr am liebsten mögt)
- 25-30ml Milch
- 75ml O-Saft (bei mir wars Erdbeer-Fanta)
- 1/2 Tüte Puffreis
- 1Tüte Ahoi Brausepulver
So gehts:
Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz schaumig rühren und die Eier nach und nach hinzgeben.
In einer anderen Schüssel Mehl und 2 Tüten Brausepulver mischen und langsam unter die Butter-Zucker Masse geben. Zu einem homogenen Teig verrühren.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig daraufgeben.
Bei 150°C ca. 15-20Minuten backen.
Den Kuchen vollständig auskühlen lassen!
O-Saft (oder Fanta) mit einem Tütchen Brausepulver vermischen und den Kuchen damit einpinseln.
Den Puffreis darauf verteilen und leicht andrücken.
Wichtig: Wollt ihr den Kuchen erst einige Stunden später servieren, die letzten beiden Schritte erst kurz vorher machen, sonst weicht der Puffreis irgendwann durch.
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Durch das Brausepulver wird der Teig leicht fruchtig und bekommt mit dem Puffreis das gewisse extra, dass nicht nur Kindern schmeckt :)
Liebe Grüße,
Miriam
Dienstag, 20. Mai 2014
Zitronen Beeren Torte mit Buttercreme
Hallo ihr Lieben :)
Noch immer nimmt die Uni mich voll in Beschlag, aber nichtsdestotrotz habe ich das Wochenende in der Küche verbracht um meinen ersten Kuchen mit Buttercreme zu backen.
Die Zutatenliste erscheint zwar im ersten Moment ziemlich lang, aber im Prinzip ist das Ganze auch nur ein Rührteig mit Beerenfüllung und besagter Buttercreme.
Ein bisschen Fummelei, aber für das Ergebnis lohnt es sich :)
Die Kombination aus Zitrone und Beeren macht Lust auf Sommer und passt von daher auch gut zum momentanen Wetter - bei mir ists nämlich richtig schön warm (ein Hoch auf Dachgeschosswohnungen)^^
Noch immer nimmt die Uni mich voll in Beschlag, aber nichtsdestotrotz habe ich das Wochenende in der Küche verbracht um meinen ersten Kuchen mit Buttercreme zu backen.
Die Zutatenliste erscheint zwar im ersten Moment ziemlich lang, aber im Prinzip ist das Ganze auch nur ein Rührteig mit Beerenfüllung und besagter Buttercreme.
Ein bisschen Fummelei, aber für das Ergebnis lohnt es sich :)
Die Kombination aus Zitrone und Beeren macht Lust auf Sommer und passt von daher auch gut zum momentanen Wetter - bei mir ists nämlich richtig schön warm (ein Hoch auf Dachgeschosswohnungen)^^
Für eine 18er oder 24er Springform (je nach gewünschter Höhe
des Bodens) wird benötigt:
Für den Teig:
- 250g Butter
- 400g Zucker
- 360g Mehl
- 4 Eier
- 250ml Buttermilch
- 1PÄ Backpulver
- ½ TL Salz
- 30ml Zitronensaft
- Schale von 3 Zitronen
- 1TL Vanilleextrakt oder das
Mark einer Vanilleschote (optional)
Für die Füllung:
- 250g TK Früchte (Beerenmix)
- ½ PÄ Sahnesteif
Für die Buttercreme:
- 250g Pflanzenmargarine oder Butter
- 1TL Vanilleextrakt oder ein anderes Aroma (optional)
- 480-500g Puderzucker
- 2EL Milch
Für die Deko
(optional):
125g frische Himbeeren
2 Packungen Mikado Stäbchen
Für die Boden in einer Schüssel Mehl, Backpulver und Salz
vermischen und beiseite stellen.
In einer zweiten Schüssel Butter und Zucker mixen, bis eine
luftige Masse entsteht. Die Eier nacheinander unterrühren. Vanille,
Zitronensaft und Zitronenschale unterheben.
Die Hälfte der Mehlmischung dazugeben und langsam
unterrühren, dann die Hälfte der Buttermilch hinzufügen. Wiederholen, bis alle
Zutaten vermischt sind.
Den Teig gleichmäßig auf zwei Springformen aufteilen und bei
170°C ca. 30 Minuten backen.
In der Zwischenzeit die Buttercreme vorbereiten. Dazu die
zimmerwarme Butter cremig schlagen (am besten mit einem Mixer), das Aroma
hinzugeben und nach und nach jeweils ¼ des Puderzuckers untermixen, bis eine
homogene Masse entstanden ist. Erst dann die Milch hinzufügen. Eine gute Minute
weitermixen, um Luft unter die Creme zu bringen. Im Kühlschrank aufbewahren.
Sind die Kuchen fertig, gut auskühlen lassen, aus der Form
lösen und bei Bedarf die Kuppen mit einem Messer, Draht oder Zahnseide
abtrennen, um gleichmäßig hohe Böden zu erhalten.
Die tiefgekühlten Beeren mit dem Sahnesteif vermischen.
Auf dem einen Boden eine dünne Schicht Buttercreme streichen
und die Beeren darauf verteilen. Auf die Unterseite des zweiten Bodens
ebenfalls etwas Creme streichen und auf den Beeren platzieren (etwas
festdrücken).
Nun den gesamten Kuchen mit einer dünne Schicht Buttercreme
bestreichen, die verhindern soll, dass später Kuchenkrümel außen zu sehen sind.
Den Kuchen für mindestens drei Stunden in den Kühlschrank stellen, damit die
Creme fest werden kann.
Danach eine zweite Schicht Buttercreme auftragen und glatt
streichen (am besten mit einem Messer oder Spatel). Bei Bedarf mit den Himbeeren
und Mikadostäbchen dekorieren.
Bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.
Probiert ihr auch gerne was neues in der Küche aus?
Liebe Grüße,
Miriam
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