Hallo von der Praktikantenfront :)
Long time ago hat das letzte Rezept von mir den Weg ins world wide web gefunden.
Damals befand ich mich mitsamt Laptop noch im wunderschönen Edinburgh bei strahlendem Sonnenschein und mehr als 20 Grad - jetzt sitze ich mit Fleecepulli im kalten Deutschland auf meinem Bett und warte die letzte Stunde ab, bevor es zur Arbeit geht - zwei Artikel für die Lokalzeitung stehen an und am Wochenende sind die Freien Mitarbeiter am Zug. Ich könnte mir sonst auch keine schönere Beschäftigung meinen Samstag zu verbringen, vorstellen.
Eigentlich freue ich mich schon und hoffe bloß, dass der Regen bis morgen wartet.
Im Moment finde ich keine Zeit um mich in die Küche zu stellen. Unter der Woche wird den ganzen Tag gearbeitet und am Wochenende irgendwie auch... Und jeder sagt das Studentenleben wär gechillt. Im Moment bin ich ja dann doch eher Praktikant. Aber naja, was tut man nicht alles für die Zukunft :)
Damit ich nicht irgendwann im Büro mit dem Kopf auf die Tastatur knalle und einfach einschlafe, hab ich letztens noch ein paar Espresso-Mandelkekse gebacken.
Man kann sich beim Essen ja einreden, dass das enthaltene Koffein aufpusht.
Für ca. 10 Kekse braucht ihr:
• 200 g Mehl +etwas zum ausrollen
• 30 g gemahlene Mandeln
• 75 g Zucker
• 1 Prise Salz
• 1 Ei
• 100 g kalte Butter in kleinen Stücken
• 100 g Amarettini
• 80 ml Espresso
So gehts:
Zuerst den Espresso kochen (wer keinen Espresso hat, kann auch normalen Kaffee nehmen).
Danach
Mehl, Mandeln, Zucker, Salz, Ei und Butter zu einem glatten Teig
verarbeiten. Zu einer Kugel formen, mit Frischhaltefolie umwickeln und
für eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
In der Zwischenzeit
die Amarettini in eine Schüssel geben und zerbröseln und mit dem
abgekühlten Espresso begießen. Immer wieder umrühren.
Den Teig aus
dem Kühlschrank nehmen und auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn
ausrollen. Mit einem Glas o.ä. Kreise mit ca. 6cm Durchmesser
ausstechen.
Auf die Hälfte der Kreise einen Klecks der Amarettini
Mischung geben und einen zweiten Teigkreis darüberlegen. An den Rändern
festdrücken, damit die Füllung nicht ausläuft.
Die Kekse auf ein
mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und bei 200°C Ober-/Unterhitze
ca. 15 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind.
Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und losknuspern :)
Samstag, 25. Oktober 2014
Sonntag, 7. September 2014
Schoko Kaffee Gugl [mit Schokostückchen]
Hey Folks,
beste Grüße aus Schottland :)
Ich bin am Mittag mehr oder weniger frisch und erholt in Edinburgh gelandet und habe jetzt drei Wochen Praktikum im Bereich Reisejournalismus vor mir.
Immerhin free wifi im Appartement und die Mädels die zum Großteil aus good old germany kommen scheinen wirklich cool drauf zu sein. Von der Stadt selbst hab ich noch nicht wirklich was gesehen. Wir hatten nach nem Gewaltmarsch mit Koffern von über 20kg Gewicht von der bus station zum Appartement nicht mehr wirklich das Bedürfnis, weiter als bis zum Supermarkt um die Ecke zu schlurfen um uns mit Wasser einzudecken.
Morgen gehts dann richtig los :)
__________________
Und damit ihr auch gut in die Woche startet, hier ein Rezept für einen kleinen, aber feinen Schoko Gugl mit Kaffee.
Ihr braucht:
-100g weiche Butter
-100g Zucker
-1PÄ Vanillezucker
-2 Eier
-1 Prise Salz
-150g Mehl
-1TL Backpulver
-1-2EL Backkakao
-3TL Instantkaffee
-3EL Milch
-3EL gemahlene Mandeln
-50g grob gehackte Zartbitterschokolade
So gehts:
Die Butter in einer Schüssel schaumig rühren und Zucker, Vanillezucker, Salz und Eier untermischen.
Mehl, Backpulver und Kakao vermischen und die Hälfte in zur Buttermischung sieben. Die Milch und den Kaffee
dazugeben und vermischen. Den Rest der Mehlmischung dazusieben.
Zum Schluss die Mandeln und die Schokolade unterheben.
Die Backform fetten, den Teig einfüllen und glatt streichen.
Bei 180°C Umluft ca. 40 Minuten backen.
Lässt sich mit verkürzter Backzeit auch zu Muffins umfunktionieren ;)
____________________
Ich wünsche euch einen schönen Restsonntag und morgen einen entspannten Start in die Woche!
Liebe Grüße,
Miriam
beste Grüße aus Schottland :)
Ich bin am Mittag mehr oder weniger frisch und erholt in Edinburgh gelandet und habe jetzt drei Wochen Praktikum im Bereich Reisejournalismus vor mir.
Immerhin free wifi im Appartement und die Mädels die zum Großteil aus good old germany kommen scheinen wirklich cool drauf zu sein. Von der Stadt selbst hab ich noch nicht wirklich was gesehen. Wir hatten nach nem Gewaltmarsch mit Koffern von über 20kg Gewicht von der bus station zum Appartement nicht mehr wirklich das Bedürfnis, weiter als bis zum Supermarkt um die Ecke zu schlurfen um uns mit Wasser einzudecken.
Morgen gehts dann richtig los :)
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Und damit ihr auch gut in die Woche startet, hier ein Rezept für einen kleinen, aber feinen Schoko Gugl mit Kaffee.
Ihr braucht:
-100g weiche Butter
-100g Zucker
-1PÄ Vanillezucker
-2 Eier
-1 Prise Salz
-150g Mehl
-1TL Backpulver
-1-2EL Backkakao
-3TL Instantkaffee
-3EL Milch
-3EL gemahlene Mandeln
-50g grob gehackte Zartbitterschokolade
So gehts:
Die Butter in einer Schüssel schaumig rühren und Zucker, Vanillezucker, Salz und Eier untermischen.
Mehl, Backpulver und Kakao vermischen und die Hälfte in zur Buttermischung sieben. Die Milch und den Kaffee
dazugeben und vermischen. Den Rest der Mehlmischung dazusieben.
Zum Schluss die Mandeln und die Schokolade unterheben.
Die Backform fetten, den Teig einfüllen und glatt streichen.
Bei 180°C Umluft ca. 40 Minuten backen.
Lässt sich mit verkürzter Backzeit auch zu Muffins umfunktionieren ;)
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Ich wünsche euch einen schönen Restsonntag und morgen einen entspannten Start in die Woche!
Liebe Grüße,
Miriam
Freitag, 29. August 2014
saftiger Schokokuchen [mit Majonnaise]
Hallöchen ihr Lieben :)
Ich hoffe ihr seid trotz der herbstlichen Temperaturen noch ein bisschen in Sommerlaune und habt euch noch kein Quartier mit Tee und Decke vor dem Kamin eingerichtet.
Ich weigere mich standhaft das Herbstwetter anzunehmen und saß vor kurzem bis fast Mitternacht in Kleid und dünnem Jäckchen draußen rum - gut, gegen halb 11 sind wir immer näher an den heißen Grill gerückt, aber der gute Wille war da.
Genug davon, es soll schließlich um diesen Kuchen gehen:
Majo gehört für mich eigentlich auf Pommes.
Ein Kuchen mit Majonnaise klingt erstmal merkwürdig und es wäre mir vermutlich auch nie in den Sinn gekommen, das Ganze auszuprobieren, wenn ja wenn...
- ich nicht spontan Lust auf Kuchen bekommen hätte
- ich Eier im Haus gehabt hätte
- ich nicht noch Majo gehabt hätte, die ich nur einmal
gebraucht habe
So kam dann eins zum anderen und nach einer guten halben Stunde hatte ich drei kleine Kuchen und drei Muffins vor mir stehen.
Der Kuchen geht nämlich super schnell und ist richtig schön saftig.
Ihr braucht:
1 cup warmes Wasser
1 1/2 cups Majonnaise
1/2 cup Backkakao
2/3 cup Zucker
1 cup Mehl
1/2 PÄ Backpulver
So gehts:
Wasser in eine Schüssel geben. Majo dazu und verrühren. Danach die restlichen Zutaten untermischen.
In eine kleine Springform, kleine Kastenformen, Muffinsförmchen, etc. füllen und bei 180°C backen.
Die kleinen Kuchen und Muffins haben ungefähr 25 Minuten gebraucht.
Die Majo schmeckt man später nicht mehr heraus, die Kuchen sind aber super saftig, auch für mehrere Tage.
Ich werde in Zukunft bestimmt noch andere Backrezepte mit Majo probieren - jetzt bin ich aber erstmal froh, dass die Packung endlich leer ist.
Ich wünsche einen guten Start ins Wochenende!
Liebe Grüße,
Miriam
Ich hoffe ihr seid trotz der herbstlichen Temperaturen noch ein bisschen in Sommerlaune und habt euch noch kein Quartier mit Tee und Decke vor dem Kamin eingerichtet.
Ich weigere mich standhaft das Herbstwetter anzunehmen und saß vor kurzem bis fast Mitternacht in Kleid und dünnem Jäckchen draußen rum - gut, gegen halb 11 sind wir immer näher an den heißen Grill gerückt, aber der gute Wille war da.
Genug davon, es soll schließlich um diesen Kuchen gehen:
Majo gehört für mich eigentlich auf Pommes.
Ein Kuchen mit Majonnaise klingt erstmal merkwürdig und es wäre mir vermutlich auch nie in den Sinn gekommen, das Ganze auszuprobieren, wenn ja wenn...
- ich nicht spontan Lust auf Kuchen bekommen hätte
- ich Eier im Haus gehabt hätte
- ich nicht noch Majo gehabt hätte, die ich nur einmal
gebraucht habe
So kam dann eins zum anderen und nach einer guten halben Stunde hatte ich drei kleine Kuchen und drei Muffins vor mir stehen.
Der Kuchen geht nämlich super schnell und ist richtig schön saftig.
Ihr braucht:
1 cup warmes Wasser
1 1/2 cups Majonnaise
1/2 cup Backkakao
2/3 cup Zucker
1 cup Mehl
1/2 PÄ Backpulver
So gehts:
Wasser in eine Schüssel geben. Majo dazu und verrühren. Danach die restlichen Zutaten untermischen.
In eine kleine Springform, kleine Kastenformen, Muffinsförmchen, etc. füllen und bei 180°C backen.
Die kleinen Kuchen und Muffins haben ungefähr 25 Minuten gebraucht.
Die Majo schmeckt man später nicht mehr heraus, die Kuchen sind aber super saftig, auch für mehrere Tage.
Ich werde in Zukunft bestimmt noch andere Backrezepte mit Majo probieren - jetzt bin ich aber erstmal froh, dass die Packung endlich leer ist.
Ich wünsche einen guten Start ins Wochenende!
Liebe Grüße,
Miriam
Sonntag, 17. August 2014
Griechische Feta Taschen [Fingerfood]
Hallo ihr Lieben :)
Ich merk schon - wenn ich zu Hause bei meinen Eltern bin, backe ich eindeutig weniger. Und die Zeit unter der Woche fehlt auch, ich stecke ja noch mitten im Praktikum und bin froh wenn ich am Abend nach Hause komme, auch wenn die Arbeit viel Spaß macht und in der Redaktion super Leute sitzen. Schade dass das Praktikum am Freitag schon zu Ende ist...
Ein bisschen habe ich in der Küche natürlich trotzdem gemacht und es gab eine meiner liebsten herzhaften Kleinigkeiten: Griechische Feta Taschen.
Vor einer gefühlten Ewigkeit habe ich diese leckeren Teile bei Fräulein To Do Liste gefunden, die leider nicht mehr bloggt.
Aber die Taschen habe ich im Laufe der Zeit mehrfach gebacken und werde auch in Zukunft bestimmt noch weitere Bleche in den Ofen schieben.
Für 20 Stück braucht ihr:
500g Mehl
1PÄ Trockenhefe
1 Tasse warme Milch
1TL Salz
3/4 Tasse Sonnenblumenöl
2 Packungen Feta
2 Eier
Gewürze
1El Milch
So gehts:
Mehl, Salz und Hefe gut vermischen. Die warme Milch und das Öl dazugeben und zu einem glatten Teig vermischen.
Den fertigen Teig in 20 kleine Kugeln teilen und diese ellipsenförmig ausrollen.
Den Feta in einer Schüssel zerdrücken, 1 Ei und 1 Eiweiß untermischen und nach Geschmack mit Salz, Pfeffer, Oregano und Paprika mischen.
Auf eine Seite der Ellipse etwas von der Mischung geben und die Tasche zuklappen. Den Rand festdrücken, damit nichts ausläuft.
Das Eigelb mit der Milch vermischen und mit einem Pinsel die Taschen bestreichen.
Bei 180° Umlufft 20-30 Minuten backen.
Die Taschen schmecken warm oder kalt und lassen sich problemlos 1-2 Tage aufbewahren.
Wer mag kann die Taschen auch mit Nutella und ähnlichem füllen.
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag :)
Ich merk schon - wenn ich zu Hause bei meinen Eltern bin, backe ich eindeutig weniger. Und die Zeit unter der Woche fehlt auch, ich stecke ja noch mitten im Praktikum und bin froh wenn ich am Abend nach Hause komme, auch wenn die Arbeit viel Spaß macht und in der Redaktion super Leute sitzen. Schade dass das Praktikum am Freitag schon zu Ende ist...
Ein bisschen habe ich in der Küche natürlich trotzdem gemacht und es gab eine meiner liebsten herzhaften Kleinigkeiten: Griechische Feta Taschen.
Vor einer gefühlten Ewigkeit habe ich diese leckeren Teile bei Fräulein To Do Liste gefunden, die leider nicht mehr bloggt.
Aber die Taschen habe ich im Laufe der Zeit mehrfach gebacken und werde auch in Zukunft bestimmt noch weitere Bleche in den Ofen schieben.
Für 20 Stück braucht ihr:
500g Mehl
1PÄ Trockenhefe
1 Tasse warme Milch
1TL Salz
3/4 Tasse Sonnenblumenöl
2 Packungen Feta
2 Eier
Gewürze
1El Milch
So gehts:
Mehl, Salz und Hefe gut vermischen. Die warme Milch und das Öl dazugeben und zu einem glatten Teig vermischen.
Den fertigen Teig in 20 kleine Kugeln teilen und diese ellipsenförmig ausrollen.
Den Feta in einer Schüssel zerdrücken, 1 Ei und 1 Eiweiß untermischen und nach Geschmack mit Salz, Pfeffer, Oregano und Paprika mischen.
Auf eine Seite der Ellipse etwas von der Mischung geben und die Tasche zuklappen. Den Rand festdrücken, damit nichts ausläuft.
Das Eigelb mit der Milch vermischen und mit einem Pinsel die Taschen bestreichen.
Bei 180° Umlufft 20-30 Minuten backen.
Die Taschen schmecken warm oder kalt und lassen sich problemlos 1-2 Tage aufbewahren.
Wer mag kann die Taschen auch mit Nutella und ähnlichem füllen.
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag :)
Sonntag, 3. August 2014
raspberry marble cheesecake
Hallo ihr Lieben :)
Bevor ich morgen in mein Praktikum starte, gibt es heute noch ein Rezept für einen sommerlichen Käsekuchen, den ich zu meinem Geburtstag gebacken habe und den es defintiv nochmal geben wird.
Die Süße der Quarkmasse passt nämlich perfekt zur Fruchtigkeit der Himbeeren und der Kuchen sieht gleichzeitig auch noch gut aus - was will man mehr?
Für eine 26er bis 28er Springform braucht ihr:
Boden:
40g Zucker
200g Mehl
1TL Backpulver
1 Ei
80g Butter
Quarkmasse:
500g Magerquark
250ml Sahne
150g Zucker
2EL Vanillepuddingpulver
3 Eier
300g TK Himbeeren
So gehts:
Die Zutaten für den Teig verkneten und in Frischhaltefolie eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
In der Zwischenzeit Quark und Sahne cremig rühren, Zucker, Eier und Puddingpulver untermischen.
Die aufgetauten Himbeeren pürieren und sieben, um die Kerne zu entfernen. 2 Teelöffel Zucker hinzugeben.
Den Mürbeteig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und ausrollen.
Die Quarkmasse daraufgeben und mit einem Teelöffel Kleckse des Himbeerpürrees darauf verteilen.
Mit dem Stiel des Löffels durch den Kuchen ziehen, um den Marbling Effekt zu schaffen.
Bei 180° Ober-/Unterhitze ca. 55 Minuten backen.
Gut auskühlen lassen und am besten über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.
That's it. Der zweite Käsekuchen meines Lebens und auch meine Gäste waren zufrieden, sodass der Kuchen nicht lange überlebt hat.
Mit den Früchten kann natürlich variiert werden.
______________________
Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche :)
Liebe Grüße,
Miriam
Bevor ich morgen in mein Praktikum starte, gibt es heute noch ein Rezept für einen sommerlichen Käsekuchen, den ich zu meinem Geburtstag gebacken habe und den es defintiv nochmal geben wird.
Die Süße der Quarkmasse passt nämlich perfekt zur Fruchtigkeit der Himbeeren und der Kuchen sieht gleichzeitig auch noch gut aus - was will man mehr?
Für eine 26er bis 28er Springform braucht ihr:
Boden:
40g Zucker
200g Mehl
1TL Backpulver
1 Ei
80g Butter
Quarkmasse:
500g Magerquark
250ml Sahne
150g Zucker
2EL Vanillepuddingpulver
3 Eier
300g TK Himbeeren
So gehts:
Die Zutaten für den Teig verkneten und in Frischhaltefolie eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
In der Zwischenzeit Quark und Sahne cremig rühren, Zucker, Eier und Puddingpulver untermischen.
Die aufgetauten Himbeeren pürieren und sieben, um die Kerne zu entfernen. 2 Teelöffel Zucker hinzugeben.
Den Mürbeteig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform geben und ausrollen.
Die Quarkmasse daraufgeben und mit einem Teelöffel Kleckse des Himbeerpürrees darauf verteilen.
Mit dem Stiel des Löffels durch den Kuchen ziehen, um den Marbling Effekt zu schaffen.
Bei 180° Ober-/Unterhitze ca. 55 Minuten backen.
Gut auskühlen lassen und am besten über Nacht im Kühlschrank fest werden lassen.
That's it. Der zweite Käsekuchen meines Lebens und auch meine Gäste waren zufrieden, sodass der Kuchen nicht lange überlebt hat.
Mit den Früchten kann natürlich variiert werden.
______________________
Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche :)
Liebe Grüße,
Miriam
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