Hallo ihr Lieben,
Ostern steht vor der Tür und die Katze weigert sich beharrlich, für uns den Hasen zu spielen.
Glück, dass wir ohnehin morgen in den Urlaub fahren und die Mieze ne Woche Ruhe vor uns hat ;)
Und da wir erst an Ostern wieder aus dem schönen (und vermutlich recht kühlen) Föhr kommen, gibts heute ein paar Ostercupcakes, die wie Wartezeit versüßen.
Für den Teig habe ich eine Backmischung für einen Mandelkuchen genommen, die ich endlich mal aufbrauchen wollte.
Gereicht hat die Mischung für 12 Cupcakes.
Das Frosting besteht aus festem Vanillepudding und Butter. Dafür wird der Vanillepudding mit 300ml Milch und 75g Zucker gekocht.
Die Hälfte der Mischung habe ich mit grüner Lebensmittelfarbe eingefärbt, die andere Hälfte mit 100g geschmolzener Vollmilchschokolade vermischt.
Nachdem der Pudding erkaltet ist, werden (insgesamt) 150g Butter aufgeschlagen und danach mit dem Pudding zu einer Buttercreme geschlagen.
Ich hab je 75g Butter aufgeschlagen und mit dem Pudding vermischt.
Die grüne Creme ist bei mir leider sehr flüsssig geblieben. Auch die Zugabe von Puderzucker hat nur bedingt geholfen. Geschmeckt hats trotzdem.
Deko:
Die Schokopuddingversion hat Hasenohren aus Schokolade bekommen. Zusätzlich hab ich der Hälfte noch ein Gesicht spendiert. Das besteht aus Zucker und gekauft hab ich's bei Action.
Auf den grünen Cupcakes habe ich Eier aus Zucker platziert. Statt den Eiern kann man auch Jellybeans verwenden.
Die Möhren sind aus Fondant geformt und mit einem Zahnstocher habe ich die Rillen eingedrückt.
Nach zwei Tagen Trocknungszeit waren die Möhrchen soweit fest und konnten ihren Platz auf der Creme einnehmen und auch eine Nacht auf den Cupcakes ohne Schaden überstehen.
___________________
Nehmt am besten euer liebstes Muffinrezept und wer hat, natürlich auch sein liebstes Frosting und schon wird das Kaffeetrinken zu Ostern durch hübsche Cupcakes versüßt.
Liebe Vor-Oster-Grüße,
Miriam
Samstag, 28. März 2015
Mittwoch, 4. März 2015
Dreierlei Minigugl [hübsch, klein und lecker]
Hallöchen :)
Ihr kennt das bestimmt:
Kleine Kuchen sind praktisch und fies zugleich. Praktisch, weil sie nicht nur super schnell gebacken sind, sondern auch weil sie vielen hungrigen Gästen ohne viel Geschirr serviert werden können. Fies, weil sie nicht nur super schnell gebacken sind, sondern auch genauso schnell wieder im Mund verschwinden und man dann gaaanz dringend noch mindestens einen zweiten Gugl braucht.
Beim Backen konnte ich mich dann nicht für eine Sorte entscheiden und hab direkt drei verschiedene Versionen gemacht. Klassischer Marmor, mit Schuss und Schoki und fürs Gewissen eine mit Früchten.
Ihr braucht für jeweils 16 Minigugl:
Marmor Gugl:
60g weiche Butter
60g Puderzucker
1TL Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
60g Mehl
6EL Milch
2EL Backkakao
evtl. 1EL Schokotropfen
1. Butter, Zucker, Salz und Ei verrühren. Mehl und 2EL Milch dazugeben
2. Den Teig auf zwei Schüsselchen aufteilen
3. In eine der Schüsseln Kakao, Schokotropfen und 3EL Milch dazugeben und vermischen
4. In die Schüssel mit dem hellen Teig noch 1EL Milch geben
5. Mit einem Teelöffel den Teig jetzt abwechselnd in die Förmchen füllen und bei 175°C ca. 13 Minuten backen
6. In der Form etwas auskühlen lassen. Dann die Form stürzen und die Gugl vollständig auskühlen lassen
7. Wer mag kann noch geschmolzene Kuvertüre auf den kleinen Kuchen verteilen
Baileys Gugl:
50g weiche Butter
50g Zucker
1TL Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
60g Mehl
5EL Baileys
evtl Schokotropfen
1. Butter, Zucker, Salz und Ei verrühren
2. Mehl, Baileys und Schokotropfen dazugeben und vermischen
3. Mit einem Teelöffel den Teig in die Förmchen füllen und bei 175°C ca. 15 Minuten backen
4. In der Form etwas abkühlen lassen und stürzen
5. Für noch mehr Baileys Geschmack eine zähflüssige Glasur aus Puderzucker und Baileys anrühren und auf den Gugln verteilen
Fruchtige Gugl:
69g weiche Butter
60g Zucker
1TL Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
70-80g Mehl
80g frische oder TK Früchte (bei mir: TK Beerenmischung)
evtl. 1-2EL Fruchtsaft
1. Butter, Zucker, Salz und Ei verrühren
2. Die leicht angetauten Früchte (und wer mag den Fruchtsaft) unterheben
3. Das Mehl dazugeben vermischen
4. Bei 175°C ca. 15 Minuten backen
5. Auskühlen lassen
6. Bei Bedarf aus Milch und Puderzucker eine nicht zu flüssige Glasur anrühren und auf den Gugln verteilen.
Zu Ostern eignen sich die kleinen Gugl auch prima als Mitbringsel - dafür einfach einen Eierkarton verzieren und die Gugl hineinlegen.
Wer keine Miniguglform hat kann die Rezepte auch verdreifachen und statt Gugln Muffins backen.
Und weil Katzen ja schließlich DER Hit im Internet sind:
Liebste Grüße,
Miriam
Ihr kennt das bestimmt:
Kleine Kuchen sind praktisch und fies zugleich. Praktisch, weil sie nicht nur super schnell gebacken sind, sondern auch weil sie vielen hungrigen Gästen ohne viel Geschirr serviert werden können. Fies, weil sie nicht nur super schnell gebacken sind, sondern auch genauso schnell wieder im Mund verschwinden und man dann gaaanz dringend noch mindestens einen zweiten Gugl braucht.
Beim Backen konnte ich mich dann nicht für eine Sorte entscheiden und hab direkt drei verschiedene Versionen gemacht. Klassischer Marmor, mit Schuss und Schoki und fürs Gewissen eine mit Früchten.
Ihr braucht für jeweils 16 Minigugl:
Marmor Gugl:
60g weiche Butter
60g Puderzucker
1TL Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
60g Mehl
6EL Milch
2EL Backkakao
evtl. 1EL Schokotropfen
1. Butter, Zucker, Salz und Ei verrühren. Mehl und 2EL Milch dazugeben
2. Den Teig auf zwei Schüsselchen aufteilen
3. In eine der Schüsseln Kakao, Schokotropfen und 3EL Milch dazugeben und vermischen
4. In die Schüssel mit dem hellen Teig noch 1EL Milch geben
5. Mit einem Teelöffel den Teig jetzt abwechselnd in die Förmchen füllen und bei 175°C ca. 13 Minuten backen
6. In der Form etwas auskühlen lassen. Dann die Form stürzen und die Gugl vollständig auskühlen lassen
7. Wer mag kann noch geschmolzene Kuvertüre auf den kleinen Kuchen verteilen
Baileys Gugl:
50g weiche Butter
50g Zucker
1TL Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
60g Mehl
5EL Baileys
evtl Schokotropfen
1. Butter, Zucker, Salz und Ei verrühren
2. Mehl, Baileys und Schokotropfen dazugeben und vermischen
3. Mit einem Teelöffel den Teig in die Förmchen füllen und bei 175°C ca. 15 Minuten backen
4. In der Form etwas abkühlen lassen und stürzen
5. Für noch mehr Baileys Geschmack eine zähflüssige Glasur aus Puderzucker und Baileys anrühren und auf den Gugln verteilen
Fruchtige Gugl:
69g weiche Butter
60g Zucker
1TL Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
70-80g Mehl
80g frische oder TK Früchte (bei mir: TK Beerenmischung)
evtl. 1-2EL Fruchtsaft
1. Butter, Zucker, Salz und Ei verrühren
2. Die leicht angetauten Früchte (und wer mag den Fruchtsaft) unterheben
3. Das Mehl dazugeben vermischen
4. Bei 175°C ca. 15 Minuten backen
5. Auskühlen lassen
6. Bei Bedarf aus Milch und Puderzucker eine nicht zu flüssige Glasur anrühren und auf den Gugln verteilen.
Zu Ostern eignen sich die kleinen Gugl auch prima als Mitbringsel - dafür einfach einen Eierkarton verzieren und die Gugl hineinlegen.
Wer keine Miniguglform hat kann die Rezepte auch verdreifachen und statt Gugln Muffins backen.
Und weil Katzen ja schließlich DER Hit im Internet sind:
Liebste Grüße,
Miriam
Samstag, 14. Februar 2015
herziger Käsekuchen mit Blaubeeren
Bonjour am Valentinstag :)
Dieses Jahr ist ein flauschiger schwarzer Kater namens Baghira mein Valentin.
Wer könnte so einem schnurrenden Katerchen schon widerstehen? ;)
Passend zum Anlass hab ich einen herzigen Käsekuchen gebacken - der hat dem Kater auch geschmeckt. Kaum mal nicht hingeschaut hat er blitzschnell seine Krallen in mein Stück gehauen und wollte damit stiften gehen.
Aber nicht mit mir. Schließlich wollte ich auch Kuchen essen.
Ihr braucht
Für den Boden:
30g Zucker
150g Mehl (evtl etwas mehr)
1TL Backpulver
1 Ei
65g Butter
Für die Quarkmasse:
250g Magerquark
125ml Sahne
70g Zucker
2EL Vanillepuddingpulver
2 Eier
150g Blaubeeren (TK oder frisch)
So gehts:
Die Zutaten für den Teig mischen und zu einem glatten Teig verkneten.
In Frischhaltefolie einwickeln und für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
In der Zwischenzeit die Zutaten für die Quarkmasse glatt rühren.
Den gekühlten Teig ausrollen und in die gefettete Form geben.
Wer mag kann einen Rand hochziehen - ansonsten den Teig einfach auf dem Boden der Form gleichmäßig verteilen.
Die Quarkmasse daraufgeben und die Blaubeeren (oder jede andere Art von Obst die ihr gerne mögt oder auch gar keins) verteilen.
Für rund 50 Minuten wandert der Kuchen jetzt bei 180°C Ober-/Unterhitze in den Backofen.
Bevor ihr den Kuchen aus der Form holt gut auskühlen lassen - Käsekuchen verlässt noch warm nicht allzu gerne die Form.
Et voilà - ein Käsekuchen in Herzform für den oder die Liebste oder zum ganz allein vernaschen.
Ich wünsche euch einen schönen Tag - hier strahlt die Sonne und man könnte meinen es wird bald Frühling :)
Liebste Grüße,
Miriam
Dieses Jahr ist ein flauschiger schwarzer Kater namens Baghira mein Valentin.
Wer könnte so einem schnurrenden Katerchen schon widerstehen? ;)
Passend zum Anlass hab ich einen herzigen Käsekuchen gebacken - der hat dem Kater auch geschmeckt. Kaum mal nicht hingeschaut hat er blitzschnell seine Krallen in mein Stück gehauen und wollte damit stiften gehen.
Aber nicht mit mir. Schließlich wollte ich auch Kuchen essen.
Ihr braucht
Für den Boden:
30g Zucker
150g Mehl (evtl etwas mehr)
1TL Backpulver
1 Ei
65g Butter
Für die Quarkmasse:
250g Magerquark
125ml Sahne
70g Zucker
2EL Vanillepuddingpulver
2 Eier
150g Blaubeeren (TK oder frisch)
So gehts:
Die Zutaten für den Teig mischen und zu einem glatten Teig verkneten.
In Frischhaltefolie einwickeln und für 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
In der Zwischenzeit die Zutaten für die Quarkmasse glatt rühren.
Den gekühlten Teig ausrollen und in die gefettete Form geben.
Wer mag kann einen Rand hochziehen - ansonsten den Teig einfach auf dem Boden der Form gleichmäßig verteilen.
Die Quarkmasse daraufgeben und die Blaubeeren (oder jede andere Art von Obst die ihr gerne mögt oder auch gar keins) verteilen.
Für rund 50 Minuten wandert der Kuchen jetzt bei 180°C Ober-/Unterhitze in den Backofen.
Bevor ihr den Kuchen aus der Form holt gut auskühlen lassen - Käsekuchen verlässt noch warm nicht allzu gerne die Form.
Et voilà - ein Käsekuchen in Herzform für den oder die Liebste oder zum ganz allein vernaschen.
Ich wünsche euch einen schönen Tag - hier strahlt die Sonne und man könnte meinen es wird bald Frühling :)
Liebste Grüße,
Miriam
Mittwoch, 11. Februar 2015
frischer Apfelkuchen mit Buttermilch
Hallöchen liebe Apfelfreunde ;)
Bei Äpfeln bin ich ziemlich wählerisch. Sie dürfen ja nicht mehlig, weich oder süß sein. Beim Angebot der deutschen Supermärkte und Discounter bleibt da nicht mehr allzu viel übrig.
Mein Liebling war lange Zeit der hübsche grüne Granny Smith. Der aktuelle Favorit ist der Braeburn. Säuerlich, fest und überhaupt nicht mehlig - mein perfekter Apfel also.
Wozu das Geschwafel über Äpfel?
Den Braeburn kann man nicht nur einfach essen, sondern er eignet sich auch hervorragend zum Backen.
Egal ob in Pfannkuchen, Muffins oder dem leckeren Apfel-Buttermilchkuchen, den ich euch heute vorstelle - der Braeburn schmeckt in jeder dieser Varianten klasse.
Wenn ihr zufällig fünf fruchtige Exemplare und ein bisschen Buttermilch im Haus habt, könnt ihr loslegen.
Für eine 28er (oder 26er) Springform braucht ihr:
3 Eier
80g Zucker
Schale von einer Bio Zitrone
150ml Buttermilch
1/2 PÄ Vanillepuddingpulver
2EL Rapsöl
175g Mehl
2TL Backpulver
50g gehobelte Mandeln
5 Äpfel
So gehts:
Die Äpfel schälen und achteln. Einen der Äpfel in kleine Würfel schneiden. Die anderen der Länge nach mehrmals einritzen.
Für den Teig die Eier schaumig schlagen. Zucker und Zitronenabrieb hinzufügen und ca. zwei Minuten weiterschlagen. Buttermilch, Öl und Puddingpulver kurz unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und unter die anderen Zutaten mischen. Zuletzt den gewürfelten Apfel unterheben.
Die Springform fetten und den Teig einfüllen. Die eingeritzen Äpfel auf dem Teig verteilen und die Mandelblättchen darüberstreuen.
Bei 180°C Ober-/Unterhitze wandert der Kuchen dann für ca. 30 Minuten in den Ofen.
In der Springform abkühlen lassen und eventuell den Rand mit einem Messer vorsichtig lösen.
Seid ihr auch Apfelkuchenfans?
Und mit welcher Sorte backt ihr am liebsten?
Liebste Grüße aus dem wenig sonnigen Ruhrpott,
die Miri
Montag, 19. Januar 2015
fluffige Waffeln mit Spekulatius und Amaretto
Hallo ihr Lieben :)
Wer hätte gedacht dass Siegen mehr zu bieten hat als Berge und niedrigere Temperaturen als die, die ich aus dem Ruhrgebiet gewöhnt bin? Zu Weihnachten gab es nämlich Karten für Ralf Schmitz in Siegen und gestern war es dann so weit.
Der Abend war super und wer seinen Humor mag, dem empfehle ich auf jeden Fall die Liveshows.
Für die Show hat mein Papa den langen Weg bis zu mir auf sich genommen und ich habe als Honorierung dieser 150km Fahrt Waffeln gebacken.
Und darin sind die Überbleibsel der Weihnachtszeit namens Amaretto und Spekulatius gewandert.
Ich liebe Waffeln, mache aber viel zu selten welche.
Besuch ist immer die perfekte Gelegenheit um Teig ins Waffeleisen zu schmeißen - schließlich hat man in wenigen Minuten etwas für die Kuchenteller.
Für ca. 12 Waffeln braucht ihr
125g weiche Butter
250g Mehl
1/2 Tütchen Backpulver
3 Eier
3EL Zucker
250ml Milch
Optional
7 Gewürzspekulatius (zerkrümelt)
3EL Amaretto
So gehts:
Butter, Eier und Zucker schaumig rühren. Mehl, Backpulver und Milch dazugeben. Zum Schluss die Spekulatiuskrümel und den Amaretto untermischen.
Done. Das war's schon.
Dann ab damit ins heiße Waffeleisen und in wenigen Minuten frische Waffeln genießen.
Kleiner Tipp. Habt ihr wie ich ein belgisches Waffeleisen, könnt ihr die Waffeln am nächsten Tag auch einfach in den Toaster stecken. So werden sie knusprig und können bei Bedarf auch mit Nutella, Marmelade, etc. bestrichen oder einfach pur gegessen werden.
Liebste Grüße von der Waffelfront,
die Miri
Wer hätte gedacht dass Siegen mehr zu bieten hat als Berge und niedrigere Temperaturen als die, die ich aus dem Ruhrgebiet gewöhnt bin? Zu Weihnachten gab es nämlich Karten für Ralf Schmitz in Siegen und gestern war es dann so weit.
Der Abend war super und wer seinen Humor mag, dem empfehle ich auf jeden Fall die Liveshows.
Für die Show hat mein Papa den langen Weg bis zu mir auf sich genommen und ich habe als Honorierung dieser 150km Fahrt Waffeln gebacken.
Und darin sind die Überbleibsel der Weihnachtszeit namens Amaretto und Spekulatius gewandert.
Ich liebe Waffeln, mache aber viel zu selten welche.
Besuch ist immer die perfekte Gelegenheit um Teig ins Waffeleisen zu schmeißen - schließlich hat man in wenigen Minuten etwas für die Kuchenteller.
Für ca. 12 Waffeln braucht ihr
125g weiche Butter
250g Mehl
1/2 Tütchen Backpulver
3 Eier
3EL Zucker
250ml Milch
Optional
7 Gewürzspekulatius (zerkrümelt)
3EL Amaretto
So gehts:
Butter, Eier und Zucker schaumig rühren. Mehl, Backpulver und Milch dazugeben. Zum Schluss die Spekulatiuskrümel und den Amaretto untermischen.
Done. Das war's schon.
Dann ab damit ins heiße Waffeleisen und in wenigen Minuten frische Waffeln genießen.
Kleiner Tipp. Habt ihr wie ich ein belgisches Waffeleisen, könnt ihr die Waffeln am nächsten Tag auch einfach in den Toaster stecken. So werden sie knusprig und können bei Bedarf auch mit Nutella, Marmelade, etc. bestrichen oder einfach pur gegessen werden.
Liebste Grüße von der Waffelfront,
die Miri
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